Heute kam der Schornsteinfeger, nicht zum Schornstein fegen, sondern um die Abgaswerte der Heizung zu messen. Dazu muss die Abdeckung herunter, der Abgasmesser in den Schornstein und und …
Üblicherweise schläft aber die Katze auf dem Warmwasserkessel mit dem Rücken an den warmen Rohren. Die war eigentlich im Weg, zumindest, als die Schrauben der Abdeckung unten gelöst werden mussten.
Miezi ist seit dem Tod von Kater Kater wieder selbstbewußter geworden – der Schornsteinfeger hat sie überhaupt nicht beeindruckt. Als er ihr mit dem Schraubendreher zu dicht vor der Nase gefummelt hat, hat sie sich gedreht und ihm den Hintern zugewandt … und weiter geschlafen, als der nette junge Mann wieder weg war.
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Montag, Juni 16th, 2008 um 12:59 Uhr
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Wir Menschen profitieren schon seit langer Zeit von der krankengymnastischen Behandlung bei den verschiedensten Erkrankungen. Erfreulicherweise findet diese Behandlungsmethode jetzt auch immer mehr bei Hunden und Katzen Anwendung. Physiotherapie kommt vor allem bei Muskel- Gelenk-, und Skeletterkrankungen zum Einsatz. Je nach Krankheitsbild kann durch eine gezielte krankengymnastische Behandlung u.U. die Gabe von Medikamenten reduziert werden, in bestimmten Fällen besteht auch die Chance ganz darauf zu verzichten.
Physiotherapie sieht sich aber nicht als Ersatz für den Tierarzt, sondern vielmehr als sinnvolle Ergänzung zu einer tierärztlichen Behandlung. Vor Behandlungsbeginn ist es deshalb unerlässlich, eine genaue Diagnosestellung durch den Tierarzt vornehmen zu lassen. Idealerweise arbeiten Tierarzt und Physiotherapeut Hand in Hand zum Wohle des Tieres.
Autor: Petra Thoma – http://www.pfotenfit.de/
Weiterlesen im www.hundeschulen-blog.de
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Donnerstag, April 24th, 2008 um 12:49 Uhr
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Wenn man gelegentlich durch das Internet surft, dann hilft manchmal der Zufall etwas nach. Das Blog itty bitty kitty committee zeigt wunderschöne Fotos von Katzen – ich finde, ein Blick lohnt sich.
Das itty bitty kitty committee zieht verwaiste Miezen auf, bis sie alt genug sind, um sie nach einer Sterilisation bzw. Kastration in liebevolle Hände zu geben. Das Blog zeigt anhand von Fotos das Leben der Pflegemiezen.
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Freitag, April 18th, 2008 um 12:29 Uhr
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Ein Gericht in Hannover entschied heute über das Sorgerecht des rot gestromten Katers Chico. Der Kläger hatte den Beweis anzutreten, dass er des Katers Besitzer ist. Laut seiner Aussage bekam er den roten Kater, den er Cheeko nannte, von den Eltern seines Lebensgefährten geschenkt. Das Samtpfötchen sei dann irgend wann verschwunden.
Ein Bekannter des Katzenbesitzers glaubte später den roten Kater bei der fünfköpfigen Nachbarsfamilie wieder erkannt zu haben. Auch der klagende Exkatzenbesitzer war der festen Überzeugung, dies sei sein Kater. Die Familie wiederum bestritt dies, denn der rot gestromte Kater lebte bereits seit dem Jahr 2004 auf ihrem Hof. Und dieses Datum stimmte nicht mit den Angaben des Klägers überein, denn der behauptete den Kater erst später geschenkt bekommen zu haben.
Insgesamt vernahm der Richter fünfzehn Zeugen. Sicherlich war die Aussage einer gegenüber der Familie wohnenden Nachbarin mit ausschlaggebend für den Richterspruch. Sie versicherte die rote Samtpfote bereits 2004 auf dem Hof der Familie gesehen zu haben. Nun darf Kater Chico bei seiner Familie auf dem Hof bleiben und der Kläger trägt die Kosten des merkwürdigen Prozesses.
Foto: Elke Müller
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Donnerstag, März 27th, 2008 um 01:16 Uhr
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Beim Stöbern stieß ich auf Fotos von meinen Katzen, die alle einmal zu unterschiedlichen Zeiten ausgesetzt worden waren. Sie kamen als Babys oder im juvenilen Alter zu uns. Die Jüngste davon war der schwarze Genießer Krümel. Er wurde von seiner Mutter in eine große steinerne Vase auf der Terrasse einer älteren Dame abgelegt. Diese fand den Winzling, der ca. fünf Tage alt war.
Sie hatte das Tier bereits zu sich geholt und wollte es gerne aufziehen. Die Mutter war verschwunden. Aber leider war die gute Frau mit der Aufzucht dieses kleinen Kätzchens überfordert und so kam diese Handvoll Katze zu uns. Ich zog den Krümel auf und er entwickelte sich zu einem wundervollen, unwahrscheinlich lustigen Tier.
Er trieb seinen Schabernack mit uns. Mit wahrer Begeisterung sprang er
mitten aus der Fichte auf einen zu – natürlich spät abends in der Dämmerung oder Dunkelheit – schlug kurz seine Pfoten an unsere Beine und schoß wie der Blitz davon. Wie oft erschreckte ich mich so heftig, dass mir alles, was ich in den Händen hielt, in hohem Bogen davonflog. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass er irgendwo grinsend im Dunkeln sitzt und sich über mich amüsiert.
Fotos: Elke Müller
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Dienstag, März 18th, 2008 um 02:10 Uhr
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Liebe Anja, danke für Deinen mitfühlenden Kommentar. Ich bin völlig Deiner Meinung, auch Kater Kater hatte draußen seinen Spaß und hatte ein zwar kurzes, aber erfülltes Leben. Wie sehr sich der Kerl in unser Leben integriert hatte, ist jetzt sehr deutlich zu merken – er war praktisch immer und überall anwesend. Wie das Foto zeigt, war er auch fast immun gegen unverwackelte Schnappschüsse.
Aber ich hatte sicher auch noch “Glück”. Ich habe ihn gefunden und konnte ihm eine ordentliche Ruhestätte geben. Das finde ich immer noch besser, als noch weitere Tage in der Hoffnung zu leben, er käme irgendwann wieder …
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Mittwoch, Februar 27th, 2008 um 09:53 Uhr
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Er war frech, unerschrocken und wild. Wir werden es vermissen, von einem dunklen Schatten belauert zu werden und sein Kampfschmusen wird uns auch fehlen. Er zahlte den Preis vieler frei laufender Katzen …
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Dienstag, Februar 26th, 2008 um 11:01 Uhr
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Oh nein, schon wieder. Wie immer in der kalten Jahreszeit zieht es die kleinen Nager in wärmere Bereiche von Haus und Hof. Irgendwo in einer Ecke scheint es noch einen übersehenen Eingang zu geben. Diesmal war es nicht der typische Mäusekot, der zuerst sichtbar war, sondern die Maus selbst huschte vorbei. Der eilends herbeigeschaffte Kater hatte das Nachsehen: Ich sah die Maus, aber nicht an der Stelle, die der Kater beobachtete. Glück für die Maus.
- Weiterlesen: Maus im Haus, was tun wenn Mäusekot (Foto) gefunden wird ?
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Mittwoch, Januar 2nd, 2008 um 18:17 Uhr
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Alex hat die Frage gestellt, wie unser Kater heißt: Unser Kater heißt einfach Kater – deswegen auch meine Überschriften mit dem Beginn wie “Kater Kater hat sich eingelebt” usw. Wir hatte bei seiner Ankunft kurz darüber nachgedacht, wie er heißen soll – Katerchen fanden wir nett – wir kannten ihn ja noch nicht. Heute würde er vielleicht Wildfang, Schlitzohr, Frechdachs oder Unfug heißen. Aber das wußten wir noch nicht und deshalb ist es bei Kater geblieben.
Miezi ist für die Katze der Rufname, der lässt sich so schön rufen: Miiiiiiiezi
Ihr Name ist aber Fleckchen oder Flecki, wegen eines Brustflecks und vor allem als Abgrenzung ihrer (mittlerweile verstorbenen) Schwester gegenüber, die außer einem kleinen weißen Punkt am Kinn nichts Weißes hatte und deshalb Pünktchen hieß. Fleckchen war außerdem die Entscheidung eines Besuchskinds auf die Frage, wie die Katze denn heißen solle …
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Montag, Dezember 31st, 2007 um 15:09 Uhr
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Kater Kater ist gewachsen und fühlt sich sichtlich wohl. Er neigt zu Unfug, Jux und Tollerei, aber auch zu erfolgreichen Jagdausflügen. Mal eben aus der Katzenklappe huschen und mit einer Maus wieder hereinkommen, das ist seine Art. Er hat den Transportkorb auf dem Schrank für sich entdeckt, Miezi schläft im Einkaufskorb drei Schränke weiter. Sie fühlt sich wohler, wenn sie nicht zu sehen ist. Beide gehen sich eher aus dem Weg, Kater Kater benimmt sich gelegentlich ungehörig. Dann unterstützen wir Miezi, sie bekommt als erste Futter und bei einer Streiterei wird der Kater verjagt. Aber es sieht immer noch so aus, als würde alles gut gehen – Kater Kater hat sich eingelebt und Miezi kann damit leben.
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Mittwoch, Dezember 26th, 2007 um 12:14 Uhr
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