Kontaktlinsen für Hunde und Katzen

Geschrieben am August 26th, 2009 in Hunde, Katzen von Elke Müller

Der Professor

Auch Katzen, Hunde und andere Tiere können Sehschwächen haben. Manche Tiere kommen recht gut damit klar in ihrem Leben. Nimmt die Sehfähigkeit im Alter jedoch ab und der Halter stellt fest, dass sein vierbeiniger Liebling ab und zu mal an gewohnten Objekten aneckt, dann ist die Frage inwieweit das Haustier an Lebensqualität verlieren kann.

Gefährlich wird es, wenn die Tiere sich z.B. bei Sprüngen verschätzen und woanders landen. Eine schmerzliche Erfahrung, wenn der Kater dabei vom Fensterbrett fällt, der Hund gegen eine Glastür poltert.

Eine Brandenburger Firma hat sogenannte Intraokularlinsen entwickelt, um Tieren ihre Sehkraft zurückzugeben. Die faltbaren Kontaktlinsen aus weichem Acryl werden Hunde und Katzen in einer aufwendigen Operation implantiert. Bei arbeitenden Lawinenhunden, die häufig schneeblind werden, wird sogar eine Linse mit UV-Absorber eingesetzt. Die Kosten dafür liegen bei 2.000 Euro für die Operation und ca. 200 Euro für die Linsen.

Foto: Elke Müller

Katzen schmeicheln sich zum Erfolg

Geschrieben am Juli 23rd, 2009 in Katzen von Elke Müller

Katzen haben ihre Menschen “im Griff”. Wenn die niedlichen Samtpfoten etwas wollen, dann setzen sie sich in der Regel bei ihren Bezugspersonen durch. Wie sie dies tun, fanden amerikanische und britische Forscher heraus. Katzen senden unterschiedliche Signale aus, die in Kombination ausgeführt, die Herzen ihrer Halter zum Erweichen bringen.

Katzen schmeicheln sich zum Erfolg

Wie Focus-Online schreibt wurde an der Universität von Sussex in Brighton der Ruf von Katzen aufgenommen, die versuchten etwas zu erbetteln. Diese Aufnahmen wurden anschließend Teilnehmern der Studie vorgeführt. Diese bestätigten, dass sie das vernommene hohe Miauen innerhalb des Schnurrens als Hilfeschrei empfanden und sie dazu brachte zu handeln. Wurde jedoch das Miauen zwischen dem Schnurren auf dem Band herausgenommen, hatten die Probanden nicht das Gefühl den Katzen helfen zu müssen.

Die Forscherin Karen McComb stellte fest, dass das hohe Miauen mit einer Frequenz zwischen 300 bis 600 Hertz dem Schreien eines hungrigen menschlichen Babys nahe kommt, was die Tierhalter veranlasst sich der Katze zuzuwenden. Leben Katzen in einem kleinen Haushalt mit wenigen Personen, dann schmeichelt sie sich wie beschrieben mit Schnurren und Miauen ein. In einem großen Haushalt mit vielen Familienmitgliedern haben Katzen mit ihrem Manipulationsverhalten wenig Erfolg.

Foto: E. Müller

 

 

Katze im Bett

Geschrieben am März 3rd, 2009 in Katzen von Elke Müller

Anfrage einer Katzenhalterin: “Mein Katze schläft mit im Bett. Sobald wir uns bewegen meckert sie, faucht und schlägt uns ihre Krallen ins Bein. Wir haben Angst uns nachts zu bewegen!”

“Wie alt ist ihre Katze und seit wann darf sie mit ins Bett?”

“Von Anfang an. Seit sie Baby war. Sie ist jetzt drei Jahre alt. Wir sind schon ganz verzweifelt, weil wir nicht mehr in Ruhe schlafen können. Und wenn wir sie aus dem Bett setzen, dann ist sie wieder drin, sobald wir Filou und Krümel haben sich in unser Bett geschlichen eingeschlafen sind. Dann geht alles von vorne los.”

“Verlegen sie den Schlafplatz ihrer Katze in einen anderen Raum. Schließen die Schlafzimmertür. Sollte sie herumjammern, dann ignorieren sie dies zunächst. Reduzieren sie ihre Aufmerksamkeit gegenüber ihrer Katze und schenken sie ihr Streicheleinheiten, sobald sie den neuen Platz annimmt. Gehen sie ins Bett und lassen die Schlafzimmertür geschlossen.”

“Aber wird sie dann nicht unglücklich?”

“Möglicherweise. Jedoch geht es hier darum, ob sie in Zukunft in Ruhe schlafen können und damit zufriedener ihren Alltag bewältigen oder ob sie so weiterleben können wie bisher.”

“Und wenn sie dann nachts Unsinn macht? Z.B. an die Pflanzen geht oder ins Zimmer uriniert?”

“War bisher ihre Schlafzimmertür auf oder geschlossen?”

“Auf.”

“Dann hätte sie nachts auch auf Streifzug gehen können, was sie aber nicht tat. Wir gehen erstmal im positiven Sinn heran und probieren den verlegten Schlafplatz aus. Sollte sie nachts Probleme anderer Art bereiten, dann sehen wir uns wieder.”

Die Katze nahm den neuen Schlafplatz an. Sie rumorte zwei Wochen lang in der Nacht, aber sie zerstörte nichts und das Meckern ließ nach. Es wurde auch kein protestierendes Urinieren entdeckt. Die morgendliche Begrüßung fiel um so freundlicher und eindringlicher aus. Der Alltag normalisierte sich wieder und die Katze wurde wieder geliebt.

Süße Weihnachtsüberraschung für den Hund – Vorsicht! Schokolade ist Gift für Hunde und Katzen

Geschrieben am November 27th, 2008 in Hunde, Katzen von Elke Müller

Wenn es draußen kalt wird und schon früh die Dunkelheit hereinbricht, macht es sich der Mensch drinnen gemütlich. Bei Tee, Kaffee, Glühwein und ein wenig Nascherei fühlt man sich so richtig gut aufgehoben. Da sollen die lieben Vierbeiner natürlich auch nicht zu kurz kommen. Hier ein bisschen Keks und dort ein bisschen Schokolade für den Hund. Dieser frisst es mit Begeisterung. Ist ja mal was anderes als langweiliges Trockenfutter.

Aber Vorsicht! Schokolade kann tödlich für Hunde, Katzen, Kaninchen und sogar Pferde sein. Dass in den Kakaokernen und -schalen enthaltene Theobromin ist z.T. sehr konzentriert in der handelsüblichen Schokolade enthalten. Vor allem in dunkler Schokolade wie z.B. Block- oder Zartbitterschokolade. Das zusätzlich in der Schokolade enthaltene Koffein ist in Verbindung mit Theobromin eine gefährliche Kombination.

Warum Katzen im Herbst/Winter immer molliger werden

Geschrieben am November 20th, 2008 in Katzen von Elke Müller

Sobald das Wetter beständiger kalt ist, die Herbststürme die letzten Blätter von den Bäumen fegen, der Nebel durch die grauer werdende Jahreszeit wabert, stellen Katzenbesitzer fest, dass ihre schnurrenden Vierbeiner fressen und fressen und fressen. Das gilt für Stubentiger ebenso wie für Freigänger. Wovon Letztere sich zusätzlich mit Beutetieren versorgen. Die Wohnungskatzen fordern z.T. Nahrung ein. Die Katzen fressen sich Winterspeck an.

Sie sind wie Hund und Katze …

Geschrieben am Oktober 30th, 2008 in Hunde, Katzen von Jörg Schumacher

… unsere Hunde und die Katze, aber auf eine besondere Weise. Unsere Katze kann sich mit den Hunden verständigen – sie lässt nie einen Zweifel daran, dass sie der Boss ist. Wenn sie Bock hat, spielt sie mal die Katze und tut so, als ob sie flüchtet – meist aber streicht sie allen Hunden um die Beine – selbst den sonst so giftigen Whippets. Auch Nachbars Hund, der Katzenkiller, war völlig verwirrt, als sie sich in sicherer Entfernung einfach hinsetzte und nicht vor ihm flüchtete. Ich hoffe, dass sie auch in Zukunft weiß, wann sie wirklich flüchten sollte …

Internet-Veranstaltungskalender Tierische Events online – große Resonanz bei kleinen Veranstaltern

Geschrieben am Oktober 16th, 2008 in Hunde, Katzen, Veranstaltungen von Jörg Schumacher

Es kommt selten vor, aber gelegentlich soll eine Information auch mal an die “Presse” – und damit einen größeren Kreis erreichen. Für das Gemeinschaftsprojekt von Text-und-Tier.de und CP-Onlinedienste.de, das Internet-Portal Tierische-Events.de war eine solche Meldung längst fällig.

Die Seite läuft, jeden Tag wachsen die Zahl der registrierten Benutzer, die Zahl der eingetragenen Veranstaltungen und die Besucherzahlen. Deshalb konnte ich die erste Meldung bei Openpr.de, dem für alle offenen PR-Portal, gleich mit den ersten Berichten über den guten Start der Seite koppeln – danke Conny.

[Hier ist die gesamte Pressemeldung]

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Ohrmilben, eine gefährliche Erkrankung bei Katzen

Geschrieben am August 5th, 2008 in Katzen von Elke Müller

Ohrentzündungen können gefährlich für Katzen seinWenn die Katze öfters den Kopf schüttelt, ihre Ohrmuscheln mit den Hinterpfoten kratzt und manchmal auch dabei ächzende Laute von sich gibt, kann es sich um eine Ohrentzündung handeln. Sehr häufig treten bei Freigängern Ohrmilben auf, die sich an der Hautoberfläche und im inneren Gehörgang ansiedelt. Die Milben verursachen enormen Juckreiz und das verstärkte heftige Kratzen kann zu Sekundärinfektionen führen.

weiterlesen: www.tiergesundheit-aktuell.de

Die Katze und das Häschen

Geschrieben am Juli 26th, 2008 in Katzen von Jörg Schumacher

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Nein die Katze auf dem Bild ist nicht tot – sie verdaut nur. Als Halter einer freilaufenden Katze im ländlichen Umfeld muss man schon hart gesotten sein. In offensichtlichem Zusammenhang mit dem Mähen des benachbarten Feldes machte sich Miezi heute daran, ein Häschen zu verzehren. Sie hat es nicht ganz geschafft – ist aber seit der üppigen Mahlzeit lange nicht wieder aufgestanden.

Zahnstein bei Katzen

Geschrieben am Juli 10th, 2008 in Katzen von Jörg Schumacher

katzencontentIch bin eine neugierige Person und muss vieles hinterfragen. So auch das Thema “Zahnstein bei Katzen”, das ich bei unserer Flecki, der Freigängerin, eigentlich nie in Erwägung gezogen habe.

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Aber wer sucht der findet: Ich fand einen bemerkenswert gründlichen Artikel zum Thema Zahnsteinbildung auf der wunderschön gemachten Blogseite Katzencontent. Danke für die Informationen, ich empfehle die Seite hiermit ausdrücklich für einen Besuch.

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