Camomille, die Charolais-Kuh wandert mit Abiturient durch Frankreich
Na, das ist mal was anderes! Der 17jährige Hadrien aus dem französischen Valanjou will 1200 Kilometer mit seiner Lieblingskuh durch sein Heimatland wandern. Wie der Spiegel berichtet, hat der junge Franzose auf dem Biobauernhof seiner Eltern eine junge Kuh auserwählt, der er innerhalb eines Jahres beibrachte, sein Gepäck zu tragen, neben ihm herzugehen und eine treue Begleiterin zu sein.
Dabei interessiert Hadrien auch das Abenteuer. Er übernachtet da, wo sich gerade ein Plätzchen findet. Auf der Wiese im Zelt neben der Kuh Camomille oder bei Menschen, die er auf seiner Reise kennenlernt und die ihm und seiner vierbeinigen Freundin Unterkunft gewähren. Die junge Kuh der Fleischrasse Charolais hat durchgehend naturfarbenes Fell und ist damit in der Öffentlichkeit gut zu erkennen.
Der Abiturient will sich ebenso von Pflanzen ernähren wie seine Kuh Camomille. Pro Tag werden die beiden Wanderer 20 Kilometer zurücklegen, so dass sie ungefähr 60 Tage unterwegs sein werden. Finanziert wird die Reise von Hadrien und Camomille mit 1000 Euro durch eine französische Stiftung, die einmal im Jahr Reisegeld an Jugendliche vergibt.






Alle männlichen Küken – davon alleine 45 Mio. in Deutschland – werden nach dem Schlüpfen aussortiert und in Maschinen – sogenannten Homogenisatoren – zu Tode geschreddert. Warum? Weil sie keine Eier legen können und damit für die Landwirtschaft nicht profitabel sind.
Auch in unserem Haus und außen herum gibt es reichlich Spinnen. Im Haus und im Keller halten sich einige Hausspinnen (Tegenaria atrica) auf. Die im nebenstehenden Foto ist leider tot, vermutlich weil sie im Keller keine Nahrung fand. Sie bauen trichterförmige Netze und halten sich darin auf. Die männlichen Tiere sind auf der Suche nach Weibchen in der Nacht im Haus unterwegs und ich sehe ab und zu eine blitzschnell über den Boden flitzen oder die Wände hochlaufen. Mit ihren langen Beinen und dem schmalen braunen Körper gehört die Hausspinne neben der Kreuzspinne (Araneus diadematus) zu den bekanntesten Spinnenarten in Deutschland.


ihrer Nähe zu. Sie brüten auf Bäumen, auf dem Boden, auf Häusern und in Büschen, aber immer in der Nähe von Gewässern. Allerdings liegt die Sterblichkeitsrate der Jungvögel in der Brutsaison bei ungefähr 50 Prozent. Sie ernähren sich pflanzlich, auch von den Mieten der Bauern auf den Feldern, was möglicherweise die Bestandszunahme der Halbgans fördert. Nach dem Bundesnaturschutzgesetz ist die Nilgans besonders geschützt.
Was hat die Amsel, der Apfel und der Bahnhof gemeinsam? Eigentlich nichts! Der Zufall spielte hier eine Rolle. Ich verließ den Bahnhof, an dem ich mit den Therapiebegleithunde-Teams gearbeitet hatte, um zu meinem Auto auf dem Bahnhofsparkplatz zu gehen.
Menschen nahmen keine Notiz von dem Vogel. Auch der Amselrich interessierte sich nicht für die Menschen. Anscheinend war er sie gewohnt und wußte, dass keine Gefahr von ihnen ausging.