Gasthunde Lara und Müsli – Schlafen mit Hindernissen

Wenn Hunde müde sind, reicht das kleinste Plätzchen – egal, ob dort versehentlich die Post noch herum liegt …

Wenn Hunde müde sind, reicht das kleinste Plätzchen – egal, ob dort versehentlich die Post noch herum liegt …
Na, das wär’s doch! Anstatt des tagelangen Regenwetters massenhaft Schnee. Und dann Dalmatinerhündin Bailey aus Colorado, USA, tobend in der weißen Pracht. Bei YouTube zu finden als Weihnachtsvideo.
Das Video entstand in den 90er Jahren nach einem Blizzard, der innerhalb von 48 Stunden den Schnee zu 1,37 Meter auftürmte. Der Besitzer von Bailey animierte den Hund mittels geworfener Schneebälle zu solchen gewaltigen Sätzen. Offensichtlich hatte Bailey jedoch einen Riesenspass durch den Schnee zu pflügen. Leider starb Bailey recht früh bei einem Wohnungsbrand.
Die Toberei im Schnee erinnert mich an meine Tiere als sie zum ersten Mal mit Schnee in Berührung kamen. Die meisten von ihnen hatten ähnlichen Spass wie Bailey. Beginnend mit Schneeflockenfangen und sich Wälzen im Schnee bis auf Glatteis rutschen und das Eis aus den Pfützen mit den Zähnen herausbrechen und aufessen, genossen die Tiere den weißen Winter. Vielleicht wird’s ja noch!?
Foto: Elke Müller
Meine lieben Kollegen mögen es mir verzeihen, aber ich finde es wert diese seltsamen neuen Hunderassen einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen.
So schildert Petra den bei ihr vorkommenden Red River Hund. Ganz neu in ihrer Hundeschule ist die Bordodocke. Bei Angelika hat man sich für Bortodocken entschieden und in Dietmars Hundeschule gibt es einen Laprator. Thomas freut sich des Bischonfrieses und bei mir tobten der Boxweiler mit dem Moodel (sprich: Mudel), letzteres ist eine zierliche Hunderasse mit viel gekräuseltem Fell.
In Udas Hundegruppe erfreut sich ein sogenannter Schizo-Schiwawa-Mix seines Hundelebens und bei Maren ist ein Malrennenhund aufgetaucht. Ich hatte wohl einen entfernten Verwandten im Training, den Muränenhund aus Italien.
Sollte Euch mal ein entsprechendes Exemplar unterkommen, dann lasst es mich wissen, vielleicht sogar mit Bild …
Der Buchstabe Q scheint für einige Kiddis schwer zu erlernen sein. Meinem Bruder ging das früher auch so. Mein Vater sah sich seinerzeit (graue Vorzeit) veranlasst, den Lernprozess mit einem lustigen Gedicht auf die Sprünge zu helfen:
Im Quartier der Qualle Jette
liegt ein Quakfrosch quer im Bette
quietscht und quakt, ruft “Ich bestelle,
Quark und Wasser aus der Quelle.!”
Ich kann nur sagen: Es hat damals geklappt und zumindest ein Kindergarten in Zwickau (Sachsen) sollte das Gedicht auch schon erfolgreich eingesetzt haben.
Hilfe, ich dreh hier gleich durch. Unsere Irish Wolfhound Hündin Jeenah ist läufig und hat Stehzeit. Das wäre als solches noch kein Drama, wenn wir den Vater, Outer Limit’s Mr. Stringer nicht auch im Hause hätten. Und da beide von ihrer Verwandschaft nichts wissen, benehmen sie sich wie einander fremde Hunde in dieser Phase: Sie himmeln sich an.
Da wir weder wegen der verwandtschaftliche Verhältnisse noch überhaupt an Nachwuchs denken, ist also Trennung angesagt. Der Rüde ist hier bei mir im Büro und macht auf Troubadour. Er fiept und hechelt und benimmt sich, wie das ein liebeskranker Hund das eben so tut. Seine Angebetete vor dem Fenster tut cool, würde aber, wenn sie könnte.
Was für ein Hundeleben.
Nun kommt noch Bewegung in die Sache und die Meldungen über die größten Hunde der Welt überschlagen sich. So gibt es jetzt auch Do Khyi mit ca. 1,35 Meter Rückenhöhe bei um die 120 Kilo Gewicht….wenn man es glauben möchte. Bei Filago.de ist das Bild dieses Hundes zu sehen …
Ich fand das Thema Mäusekot zunächst nur witzig. Aber offensichtlich besteht Interesse an einer Antwort auf die Frage, wie Mäusekot aussieht. Als Stadtmensch wusste ich das nicht, aber als jetziger Landbewohner kann ich versichern, dass Mäusekot auch dann zu erkennen ist, wenn kein Vergleichsfoto zur Verfügung steht. Er sieht aus wie Kümmelfrüchte, nur etwas größer und nicht gebogen. Frischer Mäusekot ist größer als älterer, der bereits eingetrocknet ist. Das hängt mit der Feuchte zusammen.
Falls Sie sich nicht sicher sind, ob herumliegende dunkle Krümel wirklich Mäusekot sind, entfernen Sie die Krümel. Wenn am nächsten Tag wieder solche Krümel auftauchen, dann ist es wohl doch Mäusekot. Dann hilft nur, Fallen aufzustellen oder andere Abwehrmaßnahmen einzuleiten. Bei Kindern und Hautieren im Haushalt sollte keinesfalls Gift verwendet werden. Bei uns sorgt die Katze dafür, dass keine weiteren “Krümel” auftreten.
Lebensgefährlich ist der Kot nicht, wenn er versehentlich gegessen wird. Vermutlich wäre die Menschheit in diesem Fall längst ausgestorben. Allerdings sollte trotzdem beachtet werden, dass Mäuse Krankheiten übertragen und vermutlich je nach Gegend auch jede Menge Pflanzenschutzmittel. Also Kot entfernen, Fundstelle säubern und natürlich nicht essen. Befallene Lebensmittel sollten nicht verwendet werden, da sie möglicherweise zusätzlich mit Mäuseurin versetzt sein könnten. Andererseits ist es nicht notwendig, einen Arzt aufzusuchen, wenn Sie versehentlich solche Körnchen geschluckt haben.
Jetzt weiß ich es: Ohne dieses Blog war alles doof. Internet->doof. Blogosphäre->doof. Computer -> doof. Und ganz nebenbei zeigt sich, dass kreative Leute auch den Wert eines Blogs für das Unternehmen erkennen. Vermutlich im Gegensatz zu anderen Unternehmen, die sich damit sehr bedeckt halten. Ich wünsche viel Erfolg: Vom Dogforfun-blog viel Fun für die Schafe und die Macher von Sheepworld-blog.
Ob sich der ältere der beiden wirklich vom Ungestüm der Jugend belästigt fühlt, konnte ich dem kurzen Schnipsel ebensowenig entnehmen wie das Geschlecht der beiden. Wenn aber Leeloo so mit ihrer Mutter umgeht, wäre diese sicher genau so vorsichtig. Mr. Stringer, der Vater, wäre angleicher Stelle deutlich ungnädiger. Deshalb habe ich das Wort “belästigt” als Überschrift gewählt. Mal sehen, vielleicht lässt sich Elke bei Gelegenheit mal dazu anregen, das Verhalten zu interpretieren.