Fernsehtipp: Assam – im Land der Bienenbäume bei 3sat

Geschrieben am Juli 7th, 2008 in Bienen,Bienen im Fernsehen,Tiere im Fernsehen von

Fernsehtipp: Assam – im Land der Bienenbäume bei 3sat Eins der faszinierendsten Naturschauspiele des indischen Bundesstaats Assam bietet die Riesenhonigbiene, die gewaltige, von Zweigen hängende Nester baut. Sie zählt zu den aggressivsten Tieren der Welt. Wenn sie sich bedroht fühlt, verfolgt sie ihre Opfer bis zu einem Kilometer weit. Hat sie einmal zugestochen, lockt ein Duftstoff noch mehr Bienen an. Ihr Stich ist weit schmerzhafter als der Stich der Honigbiene, und 100 Stiche reichen aus, um einen Menschen zu töten. Ihre jährliche Wanderung gibt Forschern Rätsel auf: Jedes Jahr verlassen Tausende Schwärme ihre Heimat an den Hängen des Himalajas und ziehen südwärts. Erreichen die Bienen ihr Ziel in den Ebenen am Ufer des Flusses Brahmaputra, lassen sie sich Jahr für Jahr auf den selben Bäumen nieder.
Gemeinsam mit österreichischen Forschern hat der preisgekrönte britische Naturfilmer Paul Reddish die Riesenhonigbienen auf einer ihrer jährlichen Wanderungen begleitet.

(c) by 3sat/TV-Browser

Sendetermin: 10.07.2008 20:15-21:05 bei 3sat

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Hier Bio, dort Tod – Vom Sterben des Orang-Utan für Palmöl

Geschrieben am Juni 28th, 2008 in Tiere im Fernsehen von

Öffentliche Sender haben eine Informationspflicht, heißt es oft. Allerdings werden genau so oft kritische Beiträge im Nachtprogramm versteckt.

Für die Plantagenbesitzer auf Sumatra, Indonesien, sind die Orang-Utans eine Plage, denn Palmöl ist ein begehrter, scheinbar ökologisch sinnvoller Rohstoff. Die massenhafte Herstellung von Palmöl ist längst umstritten. Der Film “Hier Bio – dort Tod” dokumentiert die fatalen Folgen der groß angelegten Palmölproduktion. Die langjährigen Recherchen der Autorin Ingrid Altemeier dokumentieren die Verwandlung eines Paradieses in öde Plantagenlandschaften. Dennoch wird immer häufiger auf den Rohstoff Palmöl zurückgegriffen, auch in Deutschland. Trotz der bekannten katastrophalen Auswirkungen der Palmölplantagen auf die Ökologie werden zum Beispiel auch in Norddeutschland Kraftwerke mit Palmöl betrieben, als Ersatzstoff für Diesel.
(Quelle: NDR)

Di, 1. Juli 2008 · 00:00-00:45 · NDR

NDR NaturNah – Die Honigmacher – Süßes Gold von fleißigen Bienen

Geschrieben am Mai 29th, 2008 in Bienen,Tiere im Fernsehen von

Aus dem NDR-Newsletter Niedersachsen 19:30:

Immer wenn eine wabengelbe Bastmütze erscheint, wird es im Bienenstock dunkel, wenn das Flugloch dann wieder aufgeht, ist die Bienenwelt wie neu erschaffen. Imker Fubo Gottwald hat seinen Bienenstock vom Rapsfeld auf die Kirschplantage verlegt.
Fubo Gottwald ist täglich mit und für seine Bienen unterwegs. Er erntet das süße Gold Niedersachsens: Honig aus Raps, Rosen- und Kirschblüten oder aus der Heide. Seit 24 Jahren versorgt der Berufsimker rund 100 Bienenvölker und bekommt dafür von ihnen über fünf Tonnen Honig im Jahr.

Honig machen ist seine Leidenschaft. “Bienen sind für die Natur lebenswichtig”, sagt er. “Ohne ihre Bestäubungsleistung käme das Gleichgewicht unseres Ökosystems komplett durcheinander.” Seinen Honig vertreibt er ausschließlich auf den Wochenmärkten in Niedersachsen.
Aber der Imker hat auch zu kämpfen: mit Nachbarn, die ihre Felder mit Giften bespritzen, mit Dieben, die auch mal ein ganzes Bienenvolk verschwinden lassen, oder mit dem weltweiten Milbenbefall, der in den USA für ein gigantisches Bienensterben sorgt. Doch Fubo Gottwald aus Badbergen in Niedersachsens Artland hat auch für diese Probleme meist eine Lösung.

Die Sendung läuft am Dienstag, 17. Juni 2008, von 18.15 bis 18.45 Uhr aud dem NDR.

ZDF: Wombaz – das Tiermagazin

Geschrieben am März 17th, 2008 in Tiere im Fernsehen von Elke Müller

Wer kümmert sich um Hunde, die ausgesetzt wurden? Was passiert alles in der größten Tierklinik Europas? Wieso rutschen Nasenbären kopfüber von den Bäumen, und warum schnurren Katzen? Die Antwort auf diese Fragen liefert “Wombaz”, das Tiermagazin.

Fernsehaufnahmen zu Wombaz - Intelligenz der Hunde

“Wombaz” wurde am 27.03.05 zum ersten Mal vom ZDF ausgestrahlt. Das nicht nur für Kinder interessante Magazin hatte so viel Erfolg, dass der Sender 3sat die Sendereihe wiederholt.

U.a. waren auch die Kind und Hund-Gruppe der Fachschule für Mensch & Hund mit dem Beitrag “Der Intelligenztest für Hunde” vertreten.

Sendetermine auf 3sat:

Mo, 17.03., 10.40 Uhr
Di, 18.03., 10.40 Uhr
Mi, 19.03., 10.40 Uhr
Do, 20.03., 10.40 Uhr
Di, 25.03., 10.40 Uhr
Mi, 26.03., 10.40 Uhr
Do, 27.03., 10.40 Uhr
Fr, 28.03., 10.40 Uhr
Do, 03.04., 14.55 Uhr
Do, 10.04., 14.55 Uhr
Do, 17.04., 14.55 Uhr
Do, 24.04., 15.00 Uhr

Foto: Elke Müller

ARD – Das unglaubliche Quiz der Tiere

Geschrieben am März 17th, 2008 in Allgemein,Tiere im Fernsehen von Elke Müller

Frank Elstner präsentiert in dieser Woche wieder einmal das unglaubliche Quiz der Tiere. Prominente erraten Geld für einen guten Zweck und zeigen damit, ob sie sich tatsächlich in der Welt der Tiere auskennen.

Der Ratespaß lockt die Familien vor den Bildschirm. Frank Elstner führt unglaubliche Experimente mit Tieren vor und stellt verblüffende Fragen. Als prominente Gäste werden Nina Hagen und Henry Maske erwartet.

Sendung: Das Erste, Do, 20. März, 20.15 Uhr

Tierischer Therapeut

Geschrieben am Februar 13th, 2008 in Co-Therapeut Hund,Hunde,Tiere im Fernsehen von

Dass Tiere Menschen helfen können, ist bekannt – offensichtlich neu, aber sicher beispielhaft ist jedoch der Weg, den das Bremer Klinikum Ost mit Pelle geht. Ein Hund unterstützt hier seine Besitzerin, die leitende Physiotherapeutin Birte Westerkamp, bei der Threapie von Patienten in der Neurologischen Frührehabilitation. Pelle der Rauhhaardackel wird dort regelmäßig als Therapeut im Krankenhaus eingesetzt, wie ein sehr schöner Beitrag bei buten un binnen gestern abend zeigte. Schon die Anmoderation des Beitrags stimmt erwartungsvoll:

Es ist der Wunschtraum eines jeden Patienten. Ein Therapeut der zuhört, der freundlich ist, sich dem Patienten aufmerksam zuwendet und auch keinerlei Berührungsängste im Umgang mit dem Kranken hat. Genau so einen Therapeuten hat sich das Klinikum Ost zur Unterstütztung geholt…

Es kommt im Filmbeitrag (buten un binnen 12.02.2008 (wmf)) besonders deutlich heraus, dass die Übungen für die Patienten zusammen mit Pelle wesentlich angenehmer sind, da Mühen und Schmerzen in den Hintergrund gedrängt und als sinnvoller wahrgenommen werden.

Pressetext zu Pelle

NDR: Planet Erde – Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen

Geschrieben am Januar 31st, 2008 in Tiere im Fernsehen von Elke Müller

Die erste Staffel des Mehrteilers “Planet Erde” startet am 6. Februar im NDR. Alastair Fothergill von der BBC zeigt uns die großen Lebensräume der Erde. In fünf Jahren drehte er in internationaler Koproduktion (BBC, Discovery Channel, NHK Japan, CBC Kanada, BR und WDR) an 200 Drehorten der Welt beeindruckende Bilder.

Dabei benutzte Fothergill und die 40 Kamerateams modernste HD-Technologie. Unter anderem setzten sie Hochgeschwindigkeitskameras ein, die Bilder in 40-facher Zeitlupe liefern. Eine ferngesteuerte Kamera produzierte ungeahnte Aufnahmen aus der Luft.

Zitat WDR: “So konnten riesige Wanderungen lange aus der Luft verfolgt werden, ohne die Herden in Panik zu versetzen, in Sekundenbruchteilen erfolgende Abläufe detailliert festgehalten und unglaubliche Aufnahmen von Tieren in ihren natürlichen Lebensräumen gemacht werden. Und zwar ungeachtet dessen, ob sich diese auf höchsten Berggipfeln, in entlegensten Wüstengebieten oder in der Dunkelheit am Waldboden aufhalten.

Auf diese Weise entstanden fünf Filme, die unsere Welt zeigen, wie sie nie zuvor zu sehen war – von den großen Flüssen und beeindruckenden Schluchten, über mächtige Berge und geheimnisvolle Höhlen, bis hin zu riesigen Wüsten und weiten Feuchtgebieten.”

Die Sendetermine:

Teil 1 – 3 der ersten Staffel im NDR:

Mittwoch, 6. Februar 2008
20.15 – 21 Uhr, NDR Fernsehen
Teil 1: Von Pol zu Pol

Mittwoch, 13. Februar 2008
20.15 – 21 Uhr, NDR Fernsehen
Teil 2: Bergwelten

Mittwoch, 20. Februar 2008
20.15 – 21 Uhr, NDR Fernsehen
Teil 3: Wasserwelten

Kinotipp: Der Fuchs und das Mädchen

Geschrieben am Januar 23rd, 2008 in Allgemein,Tiere im Fernsehen von Elke Müller

Das zehnjährige Mädchen Lila ist glücklich, wenn sie durch die heimische Bergwelt streifen kann. Dabei läuft ihr ein kleiner Fuchs über den Weg. Neugierig läuft sie dem flinken Tier hinterher. Dabei stürzt sie und bricht ihren Knöchel.

FuchsfamilieFasziniert von ihrem Erlebnis, liest sie Bücher über Füchse, während sie sich von ihrem Sturz erholt. Als der Frühling ins Land zieht, trifft sie den kleinen Fuchs wieder. Aus ihm ist eine stattliche Füchsin geworden, die Junge geworfen hat. Lila schafft es, dass die Füchsin ihr Vertrauen findet. Gemeinsam ziehen sie durch Wald und Wiesen. Das Mädchen lernt viel von der Füchsin, auch das ein Fuchs ein Wildtier ist.

Der Regisseur Luc Jacquet, bekannt als Antarktisforscher und durch seinen preisgekrönten Film “Die Reise der Pinguine”, arbeitet in diesem poetischen Film eigene Kindheitserinnerungen auf.

Foto: Elke Müller

Das weiß doch jedes Kind, aus welcher Ecke die Tiere sind

Geschrieben am Januar 4th, 2008 in Tiere im Fernsehen von

Sieh an, Wellensittiche kommen also aus Australien. Seit 1884 gibt es in Australien ein Exportverbot für Wellensittiche, die heutigen uns bekannten Wellensittiche stammen also alle aus Zuchten, in zahlreichen Farbschlägen. Er kann bis zu 16 Jahre alt werden, was aber wohl selten ist.

Waschbären sind keine einheimische Tierart. Laut Wikipedia ist der (Nordamerikanische) Waschbär (Procyon lotor), der ursprünglich vom südlichen Kanada bis Panama verbreitet ist, mittlerweile auch in Europa heimisch.

Ich bin zwar nicht der Meinung, das diese Informationen unbedingt zur Allgemeinbildung gehören, aber es ist immer wieder interessant, die Antworten auf die Fragen der Sendung “Das weiß doch jedes Kind” nachzuschlagen.

Das weiß doch jedes Kind – dass Gänseküken Gössel sind

Geschrieben am Dezember 27th, 2007 in Heimische Tierwelt,Tiere im Fernsehen von

Nachdem schon mehrere ähnlich gelagerte Fragen wie bsp. die nach den Kindern vom Wildschwein bei der Sendung “Das weiß doch jedes Kind” zu sehen waren, tauchte nun sinngemäß die Frage auf, wie denn der Nachwuchs vom Ganter heißt. Das schien hammerhart zu sein. Zunächst war schon einmal die Antwort auf die Frage, was für ein Tier ein Ganter ist – nicht einfach, wenn solche Bezeichnungen auch regionalen Besonderheiten unterliegen.

Laut Wikipedia sind Gänse ” … in einem weiteren Sinn Vögel aus mehreren Gattungen der Ordnung der Gänsevögel (Anseriformes). … Die männliche Gans wird Gänserich, Ganser, Ganterich oder Ganter genannt. Die junge Gans heißt im norddeutschen Gössel (vom norddeutschen Wort „Gos“ für Gans) oder Gänseküken.”

Ich hatte nach sehr kurzem Nachdenken das Wörtchen “Gössel” auf den Lippen – die gewünschte Antwort lautete “Gänseküken”. Schade, ich hätte gern gewußt, was die Moderatorin zur Antwort “Gössel” gesagt hätte …

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