Gestern abend habe ich Marley und ich (Marley & Me) gesehen. Was als Komödie begann – von der Entscheidung für einen Hund, den üblichen Fehlern ahnungsloser Hundehalter und Marley als “Conan, der Zerstörer” – entwickelte sich zu einem anrührenden und wertvollen Film.
Wer noch nie einen Hund hatte und sich überlegt, einen solchen anzuschaffen, für den sollte dieser Film genügend Stoff zum Überlegen bereithalten. Meine Empfehlung: Genau hinschauen und Taschentuch bereithalten …
[Trailer]
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Freitag, Januar 15th, 2010 um 16:54 Uhr
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Uns erreichen oft Anfragen zu Kontaktdaten – offensichtlich ausgelöst von jeweils aktuellen Fernsehsendungen. So wird häufiger angefragt, wie die Projekte von Wolfsforscher Vladimir Bologov unterstützt werden können. Wenn Sie Kontakt aufnehmen möchten: Ausgehend von der Internetseite Wolfshilfe.de können alle wesentlichen Informationen zum Projekt und zur Kontaktaufnahme ermittelt werden. Danke an Gisela Müller, die uns darauf aufmerksam gemacht hat.
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Montag, Februar 23rd, 2009 um 15:50 Uhr
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Erneut wiederholt das ZDF den fantastischen Film der jungen Forscherin Gudrun Pflüger – Drei Jahre lang ist Gudrun Pflüger den Spuren der Wölfe in den schwer zugänglichen Regenwäldern British Columbias gefolgt. Auf einer unbewohnten Insel entdeckt Pflüger ein Rudel Wölfe … – siehe Adventure X
ZDF, Sonntag, 22.02.09 um 1.25 Uhr und 2.05 Uhr
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Freitag, Februar 20th, 2009 um 00:10 Uhr
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“Die Überlieferung erzählt von einer “weißen Wölfin”, die einem Nomadenvolk am Ural einst geholfen haben soll. Der Pakt mit den Wölfen schien die Jahrhunderte zu überdauern. Doch dann kam alles anders.” Zitat des rbb-Fernsehens zur Rückkehr der weißen Wölfin.
Die neureichen Russen haben ein weiteres Hobby entdeckt. Die Großwildjagd! Mit modernen Jagdgewehren und auf rasanten Skijets jagen sie über die schneebedeckten Steppen und Täler des Urals. Bevorzugte Jagdbeute sind die Wölfe. Ohne Verständnis für ökologische Zusammenhänge in diesem Gebiet hetzen sie die majestätischen Tiere. Doch ein junger Wolfsforscher schafft es diese übermütigen Russen für die Wildnis und ihre Bewohner zu interessieren. Und plötzlich ist da eine weiße Wölfin …
RBB-Fernsehen – Samstag, 21.02.09 um 13.15 Uhr
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Freitag, Februar 20th, 2009 um 00:02 Uhr
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Dieser Frage geht das Wissenschaftsmagazin Odysso des Fernsehsenders SWR auf den Grund. Seit einigen Jahren boomt das Geschäft mit Kleintieren für Kinder. Die lieben Kleinen sollen Verantwortung für ein lebendes Wesen erlernen. Das ist ja nicht verkehrt.
Doch wie lernen Kinder mit den Tieren umzugehen. Und was passiert mit Meerschweinchen, Hamster, Kaninchen & Co, wenn die erste Euphorie verrauscht ist? Welches Tier ist wirklich pflegeleicht? Wie sieht es mit der Haltung aus und wie werden Kinder den Bedürfnissen ihrer Lieblinge gerecht?
Mit der Sendung “Tödliche Tierliebe” geht Odysso am Donnerstag, 22.01.2009 von 22.15 bis 22.45 Uhr der Frage nach wie weit der Mensch im Umgang mit Tieren gehen darf.
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Donnerstag, Januar 15th, 2009 um 00:00 Uhr
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Die Sendung “Expeditionen ins Tierreich” des NDR Fernsehen befasst sich diesmal mit der Reise einer kleinen Schildkröte, die die Welt des Meeres entdeckt.
Der Pazifik ist der größte und tiefste Ozean der Erde, regelmäßig wird er von den heftigsten Stürmen heimgesucht. Unter diesen Umständen ist eine Reise über 15.000 Kilometer, quer durch den Pazifik, ein enormes Unterfangen.
Solche riesigen Strecken sind normalerweise Albatrossen und Buckelwalen vorbehalten. Doch eine kleine Schildkröte schlägt sie alle: die Unechte Karettschildkröte. In 370 Tagen legt sie ihre weite Reise von Mexiko über Hawaii zur ihrem Geburtsstrand nach Japan zurück. In aufsehenerregenden Bildern zeigt der Film die Abenteuer und Hindernisse, die die Schildkröte auf ihrem Weg überwinden muss.
NDR 20.15 Uhr am 12. November 2008
Text: NDR Fernsehen
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Donnerstag, November 6th, 2008 um 14:21 Uhr
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Der Beitrag “Schwedens Bären – geliebt und gehasst” von Ivo Nörenberg und Oliver Goetzl ist heute um 20.15 Uhr unter “Expeditionen im Tierreich” im NDR-Fernsehen zu sehen. Den beiden Filmemachern gelangen sensationelle Bilder bei ihrer Suche nach den Braunbären Europas.
In der weniger dicht besiedelten Landschaft Schwedens leben die Braunbären, die dort weniger angriffslustig sind als die amerikanischen Grizzlybären, in Frieden mit den Bewohnern des Landes. In Mitteleuropa ist der Braunbär ausgerottet. Die jüngsten Fälle des Bären “Bruno” und “JJ1″ in Bayern zeugen von der Hysterie der Menschen, die alles was ihnen unheimlich ist, zum Abschuss freigeben.
Ivo Nörenberg und Oliver Goetzl filmten die Tiere Skandinaviens in beeindruckender Weise – Elche, Rentiere, Sterntaucher und Singschwäne und natürlich die Wohnstube des Braunbären sowie dessen Nahrungskonkurrent, der Wolf.
Mittwoch, 22.10.08 – NDR: 20.15 Uhr
Wiederholung: Donnerstag, 23.10.08 – NDR: 11.30 Uhr
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Mittwoch, Oktober 22nd, 2008 um 14:24 Uhr
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Der oben genannte Beitrag von buten un binnen erzieht Hunde mit Elke Müller kann auf der Webseite des Fernsehsenders RB NDR heruntergeladen werden.
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Freitag, August 29th, 2008 um 16:49 Uhr
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Wie der Deutsche Tierschutzbund e.V. in seiner Pressemeldung berichtet, hat der britische Starkoch Jamie Oliver in seiner Fernsehshow “Jamies Hühnerhölle” am 14.07.08 lebendige, männliche Küken erstickt. Dabei geht er auf die gängige Praxis in der europäischen Hühnerzucht ein.
Alle männlichen Küken – davon alleine 45 Mio. in Deutschland – werden nach dem Schlüpfen aussortiert und in Maschinen – sogenannten Homogenisatoren – zu Tode geschreddert. Warum? Weil sie keine Eier legen können und damit für die Landwirtschaft nicht profitabel sind.
Die weiblichen Küken werden später als Hennen in kleine Gitterkäfige gesperrt, wovon sie nicht mehr Platz haben als ihre eigene Körperfläche. Dort werden sie benutzt zur Masseneierproduktion. Andere Hennen wiederum werden zum Hochleistungsmasthuhn in enge Stallhaltung gepfercht. Das rasante Wachstum verursacht Beindeformationen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Viele der Hennen sterben am schnellen Herztod oder an Leibeshöhlenwassersucht.
Mahlzeit!
Quelle: Deutscher Tierschutzbund e.V.
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Montag, August 11th, 2008 um 13:23 Uhr
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Es kann für einen Hundetrainer nur von Vorteil sein, wenn er im TV präsent ist. Martin Rütter tauchte (für mich) erstmals bei der eigenartigen Promotion für das Lyfestyle-Magazin Dogs “Deutschland sucht den Super-Dog” auf, den Kalle Mops und Beate Kölsch gewannen. Dort gab er einen der Juroren und mitunter fragwürdige (im Sinne von “des Hinterfragens würdige”) Tipps zur Hundeerziehung. Dass Rütter im Redaktionsteam des Magazins auftauchte, verwundert wohl nicht. Für mich war es diese zeitliche Reihenfolge, vielleicht war es ja auch umgekehrt. Auch die Artikel dort geben mir oft Stoff zum Nachdenken.
Nun beginnt am 30. August die so genannte Coaching-Doku (was für ein Wort!) “Der Hundeprofi” bei Vox, Samstags um 19.15. Eine Coaching-Doku soll eine Sendung sein, in der Vierbeiner psychologische Beratung erhalten. “Tierpsychologe” (darf sich das jeder nennen oder gibt es eine Ausbildung dafür?) Rütter verspricht Rat und Hilfe bei der Hundeerziehung und berät Herrchen und Frauchen verhaltensgestörter Vierbeiner – so die Ankündigung. Ich bin schon mal gespannt, ob ich wieder viel Stoff zum Nachdenken oder zum Bloggen bekomme.
Vox – Samstags, 19.30 – ab 30.8.2008
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Montag, Juli 28th, 2008 um 16:02 Uhr
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