Wie kommuniziert ein Hund mit einem Hund? – Wie kommuniziert ein Mensch mit einem Hund?
Seminar vom 02.-03. April 2011
Inhalt:
Ausdrucksverhalten der Hunde – Körpersprache, Gestik, Mimik
Kommunikationsformen – Innerartliche Kommunikation
Kommunikation Hund-Hund – Praxis mit Videoaufzeichnung und Analyse
Kommunikationsformen – Zwischenartliche Kommunikation
Kommunikation Mensch-Hund – Praxis mit Videoaufzeichnung und Analyse
Sie wollen verstehen wie Ihr Hund mit Artgenossen kommuniziert. Zeigt der Hund defensives oder offensives Verhalten. Ist Ihr Hund “dominant”! Was ist Dominanz?Rennt er vor anderen Hunden weg und warum? Spielt er oder spielt er nicht? Die Praxis und anschließende Analyse zeigt wie Ihr Hund mit anderen umgeht und warum er sich so verhält.
Ihr Hund ist immer aufmerksam und gehorcht auf’s Wort? Wie sieht die Kommunikation zwischen Ihnen und Ihrem Hund aus. Ihr Hund ist immer mit anderen Dingen beschäftigt und Sie müssen etliche Male rufen bis er kommt. Auch hier schauen wir uns die Kommunikation zwischen Mensch und Hund an über Videoaufzeichnungen und anschließender Analyse und Reflektion.
Referentin: Elke Müller, Hundetrainerin
Samstag, 02.10.2011 von 10.00 – 17.00 Uhr
Sonntag, 03.10.2011 von 09.30 – 16.00 Uhr
Seminargebühr: 150,00 Euro exkl. Verpflegung und Unterkunft
Teilnehmer: Maximal 15 Teilnehmer
Veranstalterin: Fachschule für Mensch & Hund, Brokeloher Dorfstr. 34, 31628 Landesbergen
Veranstaltungsort: Der Dreschhof, Brokeloher Dorfstr. 23, 31628 Landesbergen OT Brokeloh
Info und Anmeldung: Tel.: 05027-1633, Fax: 05027-755, eMail: info@dogforfun.de, www.dogforfun.de






Ihr Hund trägt gerne Objekte und bringt sie Ihnen. Er ist einigermaßen gehorsam und sozialverträglich. Dann eignet sich als auslastende Beschäftigung für Ihren Hund die Dummyarbeit.

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Die Mensch-Hund-Teams mussten Apfelbäume zählen, eine Wetterfahne mit einem Schwein finden, erraten, welche Holzfigur in einem Garten steht und wie alt das Fachwerkhaus der “
Am Sonntag, 24.2., veranstaltet die 
Seit gut zwei Jahren arbeite ich mit einer spezifisch ausgebildeten Gruppe Gassigeher im Tierheim Bremen des Tierschutzverein Bremen mit schwierigen Hunden. Was ist darunter zu verstehen? Hunde, die ins Tierheim kommen werden zum einen abgegeben, weil sie ihren Besitzern im Alltag Probleme bereiten, die für die Halter nicht lösbar sind. Oftmals ist die Frustration bei den Besitzern so hoch, dass sie keine Möglichkeit mehr sehen, selbst mit dem Hund in ein spezielles Training zu gehen. Dann kann möglicherweise ein Tierheim dieses Tier auffangen. Allerdings nehmen viele Tierheime Hunde, die schon Menschen gebissen haben, nicht mehr an.
geschulten Gassigehern und Trainer nehmen wir uns der Hunde an, die im Umgang mit Menschen oder Artgenossen Auffälligkeiten zeigen. Die Gassigeher – ich nenne die Gruppe inzwischen Co-Trainer – wurden vorab geschult mit unterschiedlichen Hunden umzugehen und u.a. auch tierschutzgerechte Hilfsmittel (wie z.B. Kopfhalftersystem, Maulschlaufe) zur Verhaltensumformung einzusetzen.
Im Training geht die Sicherheit für den Menschen immer vor, so dass die Co-Trainer genaue Abstände einhalten müssen, um nicht im Individualbereich des evtl. verhassten Artgenossen zu landen. Das bedeutet natürlich, dass während des Erziehungstrainings oder dem Aufbau spielerischer Handlungsketten (z.B. Kunststücke) eine enorme Konzentration aufgebracht werden muss.