Dänemark erteilt 13 Hunderassen das Totalverbot
Nachdem die dänische Regierung folgende Hunderassen als gefährlich einstuft, verbietet sie ab 1. Juli 2010 die Zucht, das Halten und die Einfuhr von
Pitbull Terrier
Tosa Inu
Amerikanischer Staffordshire Terrier
Fila Brasileiro
Dogo Argentino
Boerboel
Kangal
Zentralasiatischer Ovtcharka
Kaukasischer Ovtcharka
Südrussischer Ovtcharka
Tornjak
Sarplaninac,
wenn diese nach dem 17. März 2010 angeschafft worden sind. Das Verbot gilt auch für Kreuzungen der betreffenden Hunderassen. Wurden die Hunde vor dem Stichtag 17.3.2010 angeschafft, so sind diese in der Öffentlichkeit mit Maulkorb und an einer 2 m-Leine zu führen. Der Halter ist verpflichtet die Rasse oder den Typ nachzuweisen sowie den Zeitpunkt der Anschaffung.
Die dänische Regierung führt Beobachtungslisten für weitere Hunderassen. Sollten auch diese vermehrt auffällig in Erscheinung treten, droht auch diesen die Aufnahme in die neue Rasseliste.
Diese Regelung gilt auch für Touristen, die ihre Hunde nach Dänemark einführen. Außerdem weist die Dänische Botschaft in Berlin darauf hin, dass in Dänemark Hunde vom 1. April bis zum 30. September an Stränden an der Leine zu führen sind. In den Wäldern besteht ganzjährig Leinenpflicht. Freilauf für Hunde ist in den extra dafür vorgesehenen, eingezäunten Hundewäldern erlaubt.






Am Wochenende fand das ZOS-Seminar (Zielobjektsuche) mit Mirjam Müntefering in der Fachschule für Mensch & Hund in Brokeloh statt. Teilnehmer und Hunde lernten mit Unterstützung der Referentin das Zielobjekt zu suchen und zunächst zu berühren. Innerhalb von zwei Tagen waren die meisten Hunde soweit, auf das zu suchende Material zu verweisen.
Beschäftigungsform hervorragend für Familienbegleithunde. Aufgrund des instinktiven Suchverhaltens von Hunden wird der Hund zusammen mit seiner Bezugsperson im Team arbeiten. Dadurch verbessern sich die Zusammengehörigkeit sowie die Bindung des Hundes zu seinem “Menschen”.
Der Hund lernt Gegenstände zielgerichtet zu suchen und anzuzeigen. Der Vorteil dieser Teamarbeit ist die hohe physische und psychische Auslastung des Hundes. Die Teilnehmer werden dazu entsprechend theoretisch vorbereitet und lernen dann in der Praxis ihren Hund korrekt zu bestätigen und anzuleiten.
theoretisch und in Trockenübungen vorbereitet. Das korrekte Timeing der Bestätigung der richtigen Reaktion des Hundes ist ausschlaggebend für den Aufbau der Objektsuche. Dabei verwendet werden kleine Gegenstände wie Kugelschreiber, Wäscheklammer, Lederstückchen oder andere Dinge. Die Hunde werden zunächst auf eines der Objekte konditioniert und im weiteren Training soweit gebracht, dass sie unterschiedliche Sachen differenzieren können und mittels Ins-Platz-gehen darauf verweisen.
angegebene Objekt suchen und anzeigen. Eine weitere Stufe ist die Päckchenstraße. Hier suchen die Hunde aus mehreren Behältern denjenigen aus, in dem der vom Halter angezeigte Gegenstand liegt. In der obersten Stufe des “Zossens” wird eine Geruchswand eingesetzt. Die Hunde suchen diese Wand ab, um anhand des konditionierten Duftes den richtigen Gegenstand herauszufinden.
In vierzehn Bundesländern gibt es Rasselisten nur nicht in Niedersachsen und Thüringen. Wir (diejenigen, die täglich professionell mit Hunden und ihren Haltern umgehen sowie auch etliche andere Institutionen) haben dies 2002 begrüßt, da die in Niedersachsen bestehende Gefahrtierverordnung ausreichend ist, um mit auffällig gewordenen Hunden entsprechend zu verfahren.
Unangenehm wird es, wenn die Wespen um den Kopf herumschwirren oder sich gerade auf das Brötchen setzen, in das man hinein beissen möchte. Hektische Bewegungen, wildes Umsichschlagen und Panik scheinen auch die Wespen in Alarmbereitschaft zu versetzen. Sie weichen aus und kreisen um so schneller um einen herum. Also heißt es Ruhe zu bewahren und wenn sie zu dicht kommen, sie mit langsamen Bewegungen auf Abstand zu bringen. Außerdem kann man die für Wespen interessanten Nahrungsmittel abdecken. Irgendwann machen sie sich davon.