Grausamer Tod der freilebenden Hunde in der Ukraine anlässlich der Fußball EM 2012

Geschrieben am November 9th, 2011 in Allgemein,Hunde von Elke Müller

Die Meldungen über die Tötungsaktionen der freilebenden Hunde in der Ukraine anlässlich der Fussball-Europameisterschaft 2012 häufen sich. Die hohe Anzahl der Straßenhunde in Kiew und anderen Städten sollen “bereinigt” werden, damit die Zuschauer der Fussball-EM 2012 nicht belästigt werden. Wie Welt-Online schreibt werden die Hunde vergiftet, erschossen oder verbrannt.

Es darf nicht sein, dass die nationalen und internationalen Fussball-Organisationen und die Verwaltungen der betroffenen Städte in der Ukraine sowie in Polen darüber hinwegsehen. Grausamer Hundemord für den Fussball passt nicht in unsere heutige Welt. Das Tierschutzgesetz der Ukraine – an dem der Deutsche Tierschutzbund e.V. mitgewirkt hat – lässt zudem solche Tötungsaktionen nicht zu.

Der Deutsche Tierschutzbund e.V. arbeitet seit Jahren eng mit den Behörden in Odessa zusammen. Dort wurde ein Tierheim erbaut, welches sich um die freilebenden Hunde kümmert. Dieses gemeinsame Tierschutz-Projekt ist ein Vorzeigeobjekt der Ukraine.

Protestieren Sie gegen den grausamen Tod der freilebenden Hunde in der Ukraine und in Polen. Boykottieren Sie die Fussball-Europameisterschaft 2012 und beschweren Sie sich beim Präsidenten Michel Platini der UEFA.

Petitionen:

care2-Stoppt-das-Verbrennen-der-Hunde-bei-lebendigem-Leib

care2-Stoppt-die-Massentötung-der-Hunde

Adresse UEFA:

UEFA
Route de Genève 46
Postfach
CH-1260 Nyon 2
Schweiz

Tel: +41 (0) 848 00 2727
Fax: +41 (0) 848 01 2727
Web: UEFA.com

1 Kommentar to 'Grausamer Tod der freilebenden Hunde in der Ukraine anlässlich der Fußball EM 2012'

Kommentare als RSSRSS or TrackBack to 'Grausamer Tod der freilebenden Hunde in der Ukraine anlässlich der Fußball EM 2012'.

  1. Frank said,

    am April 17th, 2012 um 18:27

    Das klingt jetzt ganz sicher nach dem falschen Weg und der falschen Begründung, aber wenn es so viele freilebende (wilde?) Hunde gibt, stellen diese denn dann keine Gefahr für die Bewohner dar?

Kommentar schreiben