Neugierige Wespen auf Nahrungssuche
Seit ungefähr Mitte Juni sind in diesem Jahr Wespen unterwegs. Kaum sitzt man zum Essen im Garten, taucht erst eine auf und untersucht unsere Nahrung. Innerhalb weniger Sekunden erscheinen immer mehr am Tisch und lassen sich meist auf Wurst oder Fleisch nieder. Obst, Marmeladen oder Kuchen sind anscheinend weniger interessant. Aus der Wurst knabbern sie dann runde Stücke heraus und fliegen mit ihrer Beute davon.
Unangenehm wird es, wenn die Wespen um den Kopf herumschwirren oder sich gerade auf das Brötchen setzen, in das man hinein beissen möchte. Hektische Bewegungen, wildes Umsichschlagen und Panik scheinen auch die Wespen in Alarmbereitschaft zu versetzen. Sie weichen aus und kreisen um so schneller um einen herum. Also heißt es Ruhe zu bewahren und wenn sie zu dicht kommen, sie mit langsamen Bewegungen auf Abstand zu bringen. Außerdem kann man die für Wespen interessanten Nahrungsmittel abdecken. Irgendwann machen sie sich davon.
Kommen die Wespen allerdings in Bedrängnis, dann wehren sie sich mit ihrem Stachel. Entgegengesetzt zu den Bienen können Wespen mehrere Male stechen. Im Falle eines Wespenstiches gilt es die Stelle sofort zu kühlen. Nach einigen Tagen verschwinden Schmerz und Schwellung. Bei allergischen Reaktionen auf Wespenstiche sollte man unverzüglich einen Arzt aufsuchen, damit die Versorgung und Medikation abgeklärt werden kann.
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Pelz bezeichnet.” Das Hundefell unterscheidet sich je nach Hundetyp und seiner ursprünglichen Funktion in Farbe und Beschaffenheit. Die Fellfarben werden durch verschiedene Gene gesteuert.
Üblicherweise stoßen Hunde ihr Winterfell im Frühjahr sowie ihr Sommerfell im Herbst ab. Hunde passen sich im Fellwachstum ihrer Umgebung an. Bei Hunden, die das ganze Jahr über meistens draußen leben, z.B. im Zwinger, Nebengebäuden, Stall, kann sich das Fell je nach Jahreszeit entwickeln. Hunde, die in der Wohnung leben und deren Organismus sich nicht unterschiedlichsten Temperaturen in dem Maße anpassen müssen wie ihre draußen lebenden Artgenossen, schränken das Fellwachstum durchaus ein.
Fellwechsel, wenn das Thermometer plötzlich zehn bis zwanzig Grad Celsius absackt. Sobald die Temperatur wieder in die Höhe geht, stößt der Hund sein Fell erneut ab. Kämmen und Bürsten unterstützt den Fellwechsel. Auch ein Teelöffel bis ein Esslöffel kalt extrahiertes Pflanzenöl ins Futter kann den Fellwechsel beschleunigen. Zugenommen hat in den letzten Jahren, dass Hunde das ganze Jahr über Haare abwerfen. Etwas Gutes hat dies für sich: Es gibt zunehmend mehr Pullover aus Hundehaar.
Es ist natürlich einfach mal eben zehn Minuten den Hund hinter dem Bällchen herrennen zu lassen. Werfen, bringen, werfen, bringen, werfen, bringen! So bewegt sich unser Liebling, ist ausgelastet und liegt anschließend mit hängender Zunge in der Gegend herum. Was aber ist, wenn das liebe Tier dieses Spiel einfordert, in dem es für nichts anderes mehr Interesse hat – nun wirf endlich, ich bringe es auch gleich wieder wird der Hundehalter genötigt.