Ein kleiner Bienenfilm für Kinder

Geschrieben am Oktober 31st, 2008 in Bienen von Eike Elser

Eher zufällig bin ich heute über einen Film und ein Kinderlied über Bienen gestolpert. Bild
Detlef Cordes präsentiert auf seiner Internetpräsenz Kinderlieder, Kinderfilme, Kurzfilme und andere musikalische Beiträge. Die Melodie von Am Bienenstock ist sehr eingängig und geeignet Kindern die Faszination Bienen näher zu bringen. Allerdings ist mir ein kleiner Fehler aufgefallen, im Lied heißt es “…siehst du den gelben Nektar an den Hinterbeinen…”. Das ist natürlich der Pollen in den Pollenhöschen, sicher ist Nektar aber für Kinder eingängiger. Ansonsten: einfach mal reinhören und -schauen.

Eike Elser 31-10-2008

Sie sind wie Hund und Katze …

Geschrieben am Oktober 30th, 2008 in Hunde, Katzen von Jörg Schumacher

… unsere Hunde und die Katze, aber auf eine besondere Weise. Unsere Katze kann sich mit den Hunden verständigen – sie lässt nie einen Zweifel daran, dass sie der Boss ist. Wenn sie Bock hat, spielt sie mal die Katze und tut so, als ob sie flüchtet – meist aber streicht sie allen Hunden um die Beine – selbst den sonst so giftigen Whippets. Auch Nachbars Hund, der Katzenkiller, war völlig verwirrt, als sie sich in sicherer Entfernung einfach hinsetzte und nicht vor ihm flüchtete. Ich hoffe, dass sie auch in Zukunft weiß, wann sie wirklich flüchten sollte …

Sichtbare Hunde bei Dämmerung und Dunkelheit

Geschrieben am Oktober 23rd, 2008 in Hunde von Elke Müller

LED-Geschirr KarlieAm kommenden Wochenende ist die Sommerzeit zu Ende und die Uhren werden um eine Stunde zurückgestellt. Damit ist es nicht erst um 19.00 Uhr dunkel, sondern schon um 18.00 Uhr. Der letzte Spaziergang mit dem Hund am Abend findet in der Dunkelheit statt.

Damit nicht nur der Hund für den Besitzer zu sehen ist, sondern der Hund wahrgenommen werden kann durch Verkehrsteilnehmer werden im Zubehörhandel für Hunde unterschiedlichste Artikel angeboten. Ein rotblinkendes LED-Leuchtgeschirr mit zusätzlichen Reflektorstreifen der Firma Karlie, welches 300 Meter weit sichtbar ist.Sicherheitsweste - Trixie Eine gelbe Sicherheitsweste mit reflektierenden Streifen und Klettverschlüssen an Hals und Brust der Firma Trixie ist durch die große Fläche der Weste gut sichtbar.

Gut zu erkennen ist das sog. Light Band rund oder flach (Trixie), welches durch ein rotes Lauflämpchen im Kreis leuchtet oder blinkt. Das Light Band wird dem Hund locker über das Halsband gehängt oder an der Leine angebracht und mit einem Schalter aktiviert. Auch hier werden 300 Meter Sichtbarkeit zugesagt.

Light Band rund - TrixieLeuchtende und blinkende Halsbänder sind bei Hunden bis zu mittellangem Fell recht gut wahrzunehmen. Andererseits verschwinden sie komplett im Fell bei langhaarigen Hunden. Da empfiehlt sich evtl. ein reflektierendes Geschirr mit breiten Bändern. Wo jedoch kein Licht hinfällt, kann auch keine Reflexion stattfinden. Mit Leuchtdioden bestückte Adressanhänger mit einem Durchmesser von vier Zentimetern sollen noch in 200 Meter Entfernung zu sehen sein.Reflektierendes Geschirr - Trixie

Auch der Hundehalter sollte sich bei dunklen Spazierstrecken erkennbar machen. Ob eine Taschenlampe benutzt oder leuchtende Klettstreifen an der Kleidung befestigt werden oder aber die Kleidung bereits reflektierende Streifen enthält, der Handel hält Sicherheitswesten in Signalfarben bereit. Halter und Hund schützen damit nicht nur sich, sondern ebenso andere Verkehrsteilnehmer.

Fotos:
oben links – Karlie
alle anderen – Trixie

Heute um 20.15 Uhr im NDR Fernsehen – Schwedens Bären – geliebt und gehasst

Geschrieben am Oktober 22nd, 2008 in Tiere im Fernsehen von Elke Müller

Der Beitrag “Schwedens Bären – geliebt und gehasst” von Ivo Nörenberg und Oliver Goetzl ist heute um 20.15 Uhr unter “Expeditionen im Tierreich” im NDR-Fernsehen zu sehen. Den beiden Filmemachern gelangen sensationelle Bilder bei ihrer Suche nach den Braunbären Europas.

In der weniger dicht besiedelten Landschaft Schwedens leben die Braunbären, die dort weniger angriffslustig sind als die amerikanischen Grizzlybären, in Frieden mit den Bewohnern des Landes. In Mitteleuropa ist der Braunbär ausgerottet. Die jüngsten Fälle des Bären “Bruno” und “JJ1″ in Bayern zeugen von der Hysterie der Menschen, die alles was ihnen unheimlich ist, zum Abschuss freigeben.

Ivo Nörenberg und Oliver Goetzl filmten die Tiere Skandinaviens in beeindruckender Weise – Elche, Rentiere, Sterntaucher und Singschwäne und natürlich die Wohnstube des Braunbären sowie dessen Nahrungskonkurrent, der Wolf.

Mittwoch, 22.10.08 – NDR: 20.15 Uhr

Wiederholung: Donnerstag, 23.10.08 – NDR: 11.30 Uhr

Marienkäferinvasion

Geschrieben am Oktober 22nd, 2008 in Heimische Tierwelt von Elke Müller

Nein, nein – sie kommen nicht vom Mars, sondern aus dem Osten. Genauer gesagt treten hierzulande in einigen Regionen vermehrt asiatische Marienkäfer auf. In Japan und China wird der mehrfarbige Käfer – auch Harlekin-Käfer genannt – zur Schädlingsbekämpfung gezüchtet.

Auch in den USA und Europa wird das vielgepunktete Insekt zum Schutz vor Blattläusen an Nutz- und Zierpflanzen benutzt. Der asiatische Käfer verspeist ungefähr fünfmal soviele Blattläuse wie sein einheimischer Kollege. Der Käfer unterscheidet sich vom europäischen Marienkäfer durch rote, schwarze und orange Flügeldecken mit unterschiedlicher Punktanzahl. Auffälligstes Merkmal ist ein “M” auf dem Halsschild, welches jedoch nicht bei jedem Käfer vorhanden ist.

© Andrei Nekrassov - Fotolia

Der in Europa beheimatete Siebenpunkt-Marienkäfer ist durch die Invasion der asiatischen Käfer gefährdet. Dieser verspeist nämlich auch dessen Larven sowie den Konkurrenten selbst, sollte keine Blattlausmahlzeit vorhanden sein. Wie der wachsenden Anzahl der Marienkäfer aus Asien zu begegnen ist, weiß bisher niemand. Insektizide würden nicht nur ihn, sondern auch den einheimischen Glücksboten vernichten. Den “Teufel”, den ich rief …

Foto: © Andrei Nekrassov – Fotolia.com

Heimische Tierarten in Gefahr

Geschrieben am Oktober 21st, 2008 in Heimische Tierwelt von Elke Müller

© Ruta Saulyte - FotoliaWelche Gefahren im Zuge der Globalisierung für einige Tierarten unserer europäischen Heimat lauern, machen jüngste Berichte deutlich. Wie der Spiegel in seinen wissenschaftlichen Nachrichten erläutert, sterben in hoher Zahl in Großbritannien die roten Eichhörnchen durch Pockenviren. Übertragen werden diese Parapoxviren durch graue Eichhörnchen, die aus Amerika ins Land kamen.

Die grauen Nager sind Träger der Viren, d.h. sie erkranken nicht daran. Jedoch infizieren sie ihre roten Konkurrenten und reduzieren diese in Großbritannien auf inzwischen 211.000. Dem steht eine graue Macht von 2,7 Millionen amerikanischer Eichhörnchen entgegen. Britische Wissenschaftler haben festgestellt, dass es doch noch Hoffnung für die einheimischen roten Tiere gibt.

Acht rote Eichhörnchen trugen Antikörper gegen die Pockenviren. Zoologe Tony Sainsbury vom Institute of Zoology in London glaubt, dass die roten Nagetiere Kontakt mit den Viren hatten und Antikörper gebildet haben. Damit besteht die Möglichkeit nach einem Impfstoff gegen die Pockenviren zu suchen und das heimische rote Eichhörnchen zu retten.

Foto: © Ruta Saulyte – Fotolia.com

Notvermittlung – Entlebucher Sennenhund Spike

Geschrieben am Oktober 21st, 2008 in Allgemein, Hunde von Elke Müller

Das ist SpikeSpike ist ein Entlebucher Sennenhund. Der Rüde ist ein Jahr alt und nicht kastriert. Spike ist ein gepflegter Hund. Er besuchte die Hundeschule und zeigt einen guten Gehorsam. Er liebt seine Bezugspersonen, aber er fremdelt erheblich bei ihm unbekannten Personen. Da braucht er ein wenig Zeit. In der Hundepension ohne Zwinger fühlte er sich so richtig wohl.

Der junge Hund liebt es mit anderen Hunden herum zu toben. In einer Hundegruppe ist er glücklich und spielt entspannt mit seinen Artgenossen.ein Entlebucher Sennenhund In seiner Familie gibt es viel Unruhe durch Besucherkinder, durch wechselnde Arbeitszeiten des Besitzers und durch die Erkrankung der Besitzerin. Das setzt ihn gehörig unter Stress. Sind fremde Personen im Haus verkriecht er sich lieber.

Seine Familie hat sich schweren Herzens entschlossen ihn dorthin zu geben, wo Spike mit anderen Hunden leben kann, damit aus ihm ein rundum zufriedener Hund wird. Spike ist ein Jahr alt

Vorteilhaft wäre ein Platz für Spike als Zweithund oder in einer Mehrhundehaltung. Er verträgt sich sowohl mit Rüden wie auch mit Hündinnen.

Wer sich für Spike interessiert, wende sich bitte an die derzeitigen Besitzer Familie Baier – Telefon 05032/800570 oder an die Fachschule für Mensch & Hund – Telefon 05027/1633.

Fotos: Elke Müller

Internet-Veranstaltungskalender Tierische Events online – große Resonanz bei kleinen Veranstaltern

Geschrieben am Oktober 16th, 2008 in Hunde, Katzen, Veranstaltungen von Jörg Schumacher

Es kommt selten vor, aber gelegentlich soll eine Information auch mal an die “Presse” – und damit einen größeren Kreis erreichen. Für das Gemeinschaftsprojekt von Text-und-Tier.de und CP-Onlinedienste.de, das Internet-Portal Tierische-Events.de war eine solche Meldung längst fällig.

Die Seite läuft, jeden Tag wachsen die Zahl der registrierten Benutzer, die Zahl der eingetragenen Veranstaltungen und die Besucherzahlen. Deshalb konnte ich die erste Meldung bei Openpr.de, dem für alle offenen PR-Portal, gleich mit den ersten Berichten über den guten Start der Seite koppeln – danke Conny.

[Hier ist die gesamte Pressemeldung]

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Armut ein echtes Problem?

Geschrieben am Oktober 15th, 2008 in Bienen von Eike Elser

Immer wieder hört oder liest man von Armut, zum Beispiel die wachsende Kinderarmut in Deutschland oder Armut in der Welt. Letztlich berühren Meldungen darüber, mehr aber auch nicht, denn Armut ist dann doch für die meisten von uns weit weit weg. < /A>

Dabei sollten wir uns schon mehr gGedanken darüber machen – nicht zuletzt weil unsere Wohlstandsgesellschaft auch von der Armut der anderen lebt. Vieles was wir in der Geiz-ist-Geil-Mentalität billig einkaufen ist in Billiglohnländern teilweise unter menschunwürdigen und ökologisch unvertretbaren Bedingungen gefertigt. Wohlstandsbürger freut sich über den günstigen Preis und nimmt dabei die Ausbeutung von Menschen, Natur und Ressourcen an anderen Orten der Welt zumindest billigend in Kauf.

Dabei gibt es eine ganze Reihe engagierter Projekte, die helfen sollen Armut zu bekämpfen. Eines davon ist der Blog Action Day am 15.10 bei dem weltweit Blogger die “Armut” thematisieren und damit in den Focus ihrer Leser bringen. Ich habe mich auch umgesehen und eien Reihe interessanter Informationen gefunden. Interessant das deutsche Projekt Deine Stimme gegen Armut. Ich selbst halte jedoch nachhaltigere Projekte und ein Umdenken in unserem Konsumverhalten für sinnvoller als solche Aktionen.

Deine-Stimme-gegen-Armut-Blog

Eike Elser 14-10-2008

Was ist eine Flitzbiene?

Geschrieben am Oktober 7th, 2008 in Bienen von Elke Müller

Wie finden Bienen eigentlich eine neue Behausung, wenn das Bienenvolk zu groß wird und die alte Königin zusammen mit ungefähr zwei Drittel der Arbeiterbienen das Volk verlässt? Fliegen sie einfach durch die Gegend und suchen? Dieser Frage sind amerikanische Wissenschaftler der Ohio State University in Columbus nachgegangen wie der Spiegel schreibt.

Bienenschwarm - c searagen - Fotolia

Per Videoanalyse haben die Forscher um Kevin Schultz festgestellt, dass sich die Bienen zunächst nur eine kurze Distanz vom alten Nest entfernen. Sogenannte Spurbienen suchen dann nach einer neuen Unterkunft. Sobald sie die gefunden haben, müssen die von den Amerikanern genannten “Streaker Bees” (übersetzt “Flitzbiene”!) den Schwarm dorthin führen. Wie aber funktioniert dies?

Die Wissenschaftler vertreten hierüber unterschiedliche Thesen. Die einen glauben, dass die Spur- oder Flitzbienen in der Mitte des Schwarmes fliegen und so die Bienen in eine bestimmte Richtung drängen. Kevin Schultz beweist nunmehr mit seinem Forscherteam, dass die Spurbienen einfach mit einer höheren Fluggeschwindigkeit den Rest des Schwarmes hinterherziehen.

Foto: searagen – fotolia.com

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