Hunderätsel – Rassehund oder Mischling

Geschrieben am Juli 31st, 2008 in Hunde von Elke Müller

Bin ich ein Mischling

Diese schnauzbärtige Dame kann ganz schön temperamentvoll sein. Sie ist mit voller Konzentration dabei, wenn es zum spielerischen Training geht.

Ihr Fell ist drahthaarig, schwarz und braun. Sie ist eine gute Begleiterin. Sie bewacht ihr heimisches Umfeld.

Die gerade erwachsene junge Dame ist ca. 55 Zentimeter groß (Schulterhöhe). Ihre Augen sind dunkelbraun.

Foto: Elke Müller

Dogs-Autor Tierpsychologe Martin Rütter – Coaching-Doku “Der Hundeprofi” bei Vox

Geschrieben am Juli 28th, 2008 in Hunde,Tiere im Fernsehen von

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Es kann für einen Hundetrainer nur von Vorteil sein, wenn er im TV präsent ist. Martin Rütter tauchte (für mich) erstmals bei der eigenartigen Promotion für das Lyfestyle-Magazin DogsDeutschland sucht den Super-Dog” auf, den Kalle Mops und Beate Kölsch gewannen. Dort gab er einen der Juroren und mitunter fragwürdige (im Sinne von “des Hinterfragens würdige”) Tipps zur Hundeerziehung. Dass Rütter im Redaktionsteam des Magazins auftauchte, verwundert wohl nicht. Für mich war es diese zeitliche Reihenfolge, vielleicht war es ja auch umgekehrt. Auch die Artikel dort geben mir oft Stoff zum Nachdenken.

Nun beginnt am 30. August die so genannte Coaching-Doku (was für ein Wort!) “Der Hundeprofi” bei Vox, Samstags um 19.15. Eine Coaching-Doku soll eine Sendung sein, in der Vierbeiner psychologische Beratung erhalten. “Tierpsychologe” (darf sich das jeder nennen oder gibt es eine Ausbildung dafür?) Rütter verspricht Rat und Hilfe bei der Hundeerziehung und berät Herrchen und Frauchen verhaltensgestörter Vierbeiner – so die Ankündigung. Ich bin schon mal gespannt, ob ich wieder viel Stoff zum Nachdenken oder zum Bloggen bekomme.

Vox – Samstags, 19.30 – ab 30.8.2008

Unverträgliche Rüden

Geschrieben am Juli 28th, 2008 in Erlebnisse,Hunde von Elke Müller

Bei meinem Hausbesuch ging es um ein Ehepaar mit zwei kleinen Kindern, einen Staffordshire Terrier, einen Rottweiler-Dobermann-Mischling und einem pudelartigen kleinen Mischling, letzteres ist eine Hündin. Der Staffordshire Terrier war im Wohnzimmer an einen Holzpfosten angeleint, der andere Rüde war auf der Terrasse an einem Stahlseil ebenfalls an einem Holzpfosten festgemacht.

Zur Hilfe geholt wurde ich, weil die beiden Rüden sich nicht vertragen und dieser Trennungszustand bereits seit über einem halben Jahr besteht. Man erhoffte sich von mir, dass ich eine Lösung präsentiere, die allen Beteiligten wieder eine ruhiges, gemeinschaftliches Leben gewährt. Der jüngere Rottweiler-Dobermann-Mischling ließ keine Gelegenheit aus, um den älteren Staffordshire Terrier durch die bis zum Boden reichenden Fensterscheiben zu fixieren und drohend zu knurren. Der Staffordeshire Terrier reagierte mit wütendem Gebell.

Die Katze und das Häschen

Geschrieben am Juli 26th, 2008 in Katzen von

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Nein die Katze auf dem Bild ist nicht tot – sie verdaut nur. Als Halter einer freilaufenden Katze im ländlichen Umfeld muss man schon hart gesotten sein. In offensichtlichem Zusammenhang mit dem Mähen des benachbarten Feldes machte sich Miezi heute daran, ein Häschen zu verzehren. Sie hat es nicht ganz geschafft – ist aber seit der üppigen Mahlzeit lange nicht wieder aufgestanden.

Aspisviper – Das weiß doch jedes Kind

Geschrieben am Juli 26th, 2008 in Heimische Tierwelt von

Zwei Giftschlangenarten in Deutschland? Ich kannte nur die Kreuzotter und musste die Aspisviper nachschlagen. Diese ist tatsächlich eine in Deutschland vorkommende Giftschlangenart. Da sich das Verbreitungsgebiet in Deutschland auf den südlichen Schwarzwald beschränkt, muss ich mir aber keine Gedanken darüber machen, dass ich bei der Sendung “Das weiß doch jedes Kind” das erste Mal von dieser Schlange gehört habe.

Die Bienen und die Blumen?

Geschrieben am Juli 24th, 2008 in Bienen von

Nein, es geht hier nicht um den bekannten Kalauer mit dem Reproduktionsbiologie elterlich umschrieben wird. Es geht vielmehr um die Frage, wo denn der Honig herkommt. Jeder kennt ihn, den hellen, mehr oder weniger feincremigen Honig der Gattung Raps und Sommerblüte.

Diese “Standard-Honige” sind ein Tribut an die Wirtschaftlichkeit, ermöglichen sie doch durch das Anwanderen der Massentrachten nennenwerte Erträge.

Doch unsere Bienen tragen natürlich auch “Honig” ein, wenn sie nicht in einer Obstplantage oder neben einem Rapsfeld stehen. Interessant sind die so genannten Blatthonige. Hier sammeln den Bienen den von Blattläusen ausgeschiedenen “Zucker”-tropfen. Dieser auch Honigtau genannte Pflanzensaft stellt manchmal eine Haupttrachtquelle dar.

Dies ist besonders interessant, da der so eingetragene Honig sehr aromatisch und dunkel gefärbt ist. Dieser Honig kristallisiert zudem spät aus. Darüber hinaus sollte der Imker beachten, diesen Honig vollständig abzuschleudern, damit die Bienen über den Winter kommen. Der Blatthonig kristallisiert im ungünstigsten Fall auch in der Wabe eher grob aus und kann dann von den Bienen nicht mehr – oder nur unter viel zu hohem Wasserverbrauch – für die Überwinterung genutzt werden.

Interessant ist übrigens die Reaktionen der Verbraucher. Sie bevorzugen den besser bekannten hellen Honig – es seit denn, man klärt sich auf und läßt probieren.

Honig ist nun einmal ein Naturprodukt und unterliegt so einer großen Vielfalt, man sollte es so belassen und genießen.

Eike Elser 24-07-2008

Taub durch Pfeifen

Geschrieben am Juli 24th, 2008 in Erlebnisse,Hunde von Elke Müller

Wie kann ein lautes oder dauerhaftes Pfeifen eine komplette Taubheit auslösen?

Nach dem langen Weg zum Training in Schweden angekommen, bemerkte ich, dass mein Dackel auf dem Spaziergang nicht gehorchte. Er konnte nicht, er war komplett taub. Das kam so:

Es war eine Woche Training in Schweden angesagt. Meine Freundin und ich fuhren mit ihrem Auto ein paar Tage früher los, mit einer geliehenen Dachbox auf dem Autodach, die wir am Tage zuvor montiert hatten. Der Dackel im Fußraum vorn, die anderen Hunde (beide bereits leicht ertaubt, da 14 und 16 Jahre alt) hinten.

Beitrag von Stefanie Meermann – www.hundesprache.com

weiterlesen auf www.hundeschulen-blog.de

Hundewelpen lernen im Spiel

Geschrieben am Juli 24th, 2008 in Hunde von Elke Müller

Denn Schalk im Nacken sieht man uns doch an - oderMit fünfeinhalb Wochen sind die acht Toller-Welpen nicht mehr zu bremsen. Längst ist ihre Wurfkiste zu klein geworden. Sie wollen mehr entdecken. Das Erkundungsverhalten weitet sich aus und die Züchterin bietet ihnen neben einem eigenen Refugium im Garten auch den gesamten Vorgarten sowie die Freiläufe ihrer Hundeschule- und Pension an. Neugierig beschnuppern die Welpen neue Bereiche und dabei vergessen sie meist das Spielen miteinander.

Sexueller Missbrauch von Tieren

Geschrieben am Juli 22nd, 2008 in Allgemein,Hunde von Elke Müller

Wieder einmal kommt mir ein aktueller Fall auf den Tisch, der sich um Herrn H. aus Wetzlar handelt. Dieser Mann hat sich selbst als Zoophilist geoutet und sucht offensichtlich bei Züchtern und in Tierheimen nach der Hunderasse Kuvasz. Die Behörden haben von ihm aufgrund einer einstweiligen Verfügung gerade einen Maremma-Kuvasz-Rüden eingezogen, der von ihm sexuell missbraucht worden ist. Der physisch und psychisch verletzte Hund wird als extrem verstört beschrieben und zeigt aggressive Reaktionen bei Männern.

Auflösung des Hunderätsels

Geschrieben am Juli 21st, 2008 in Hunde von Elke Müller

Ja, richtig getroffen, es ist ein Border Terrier. Seine Herkunft ist ungewiss. Laut Dr. Bruce Fogle soll der Hundetyp im späten 18. Jahrhundert an der Grenze zwischen England und Schottland gelebt haben. Sein Erscheinungsbild hat sich seitdem kaum verändert.

Durch seine langen Beine kann er das Tempo bei Aktivitäten wie Joggen, Reiten, Fahrradfahren gut mithalten. Er ist ein unkomplizierter Hund und ein wunderbarer Familienbegleiter. Seine ursprüngliche Aufgabe war Ratten zu fangen und Füchse aus dem Bau zu treiben. Der Border Terrier erreicht eine Schulterhöhe von 25 bis 28 Zentimeter. Sein Gewicht liegt zwischen 5 bis 7 Kilogramm.

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