Heute war ich zwischendurch mal wieder bei den FavIcons auf der Seite
Blogosphäre in Icons. Immerhin sind es heute 463 Blogs gewesen – mit netten Ideen für Icons. Ein sehr schönes hat mich auf “Ka-tz.de – Über das rote Monster Ginny und ihre Menschen” aufmerksam gemacht – eine nett gemachte Seite – ich habe mich amüsiert, aber auch die Informationen über die Erfolge des Klickertrainings mit Katze waren interessant. Ich schaue wieder mal vorbei …
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Mittwoch, Oktober 31st, 2007 um 13:40 Uhr
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Gestern wurde Kater Kater operiert. Bevor er sich Katerallüren zulegen konnte, wurde er sterilisiert – keine unserer Katzen soll für Nachwuchs sorgen. Es gibt einfach schon genug Katzen, die in Tierheimen landen oder in der auf dem Lande üblichen Weise gleich nach der Geburt “entsorgt” werden. Katerchen ist auf dem Wege der Besserung – in der für Katzen üblichen Weise schont er sich und wartet ab.
Und – nur für den Fall, es wollte jemand den zugelaufenen Kater wieder abholen – Kosten für die OP wären schon mal zu übernehmen, dazu die Wurmkuren und die Spritzen …
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Mittwoch, Oktober 31st, 2007 um 09:25 Uhr
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Als Halter mehrerer Irish Wolfshound’s hat man nicht oft Gelegenheit, ein solches Jubiläum zu vermelden. Whippet Jerry war damals unser Wunsch, weil gerade wieder eine Wolfshündin das Durchschnittsalter (7 Jahre) nicht erreicht hatte. Die Rolle eines gesunden, agilen und manchmal ein wenig zickigen Windhunds füllt Jerry gut aus. Hier ein Bild aus jungen Jahren. Von dieser Stelle ein Glückwunsch an den gesamten J-Wurf von Koseilata’s.
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Dienstag, Oktober 30th, 2007 um 13:23 Uhr
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Die Sache fängt an, interessant zu werden. Nachdem unsere Kätzin die ersten Tage sehr auf Distanz bedacht war und der kleine Kater schon mal auf dem Rücken in Abwehrhaltung lag, scheint sich das Miteinander im Moment sehr entspannt zu haben. Häufig geht Flecki auf den Kater zu und stupst ihn Nase an Nase an – das ist doch wohl ein gutes Zeichen, oder?
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Sonntag, Oktober 28th, 2007 um 13:14 Uhr
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Man ist geneigt, die Mäuse der Umgebung zu warnen: Ein neuer Feind ist auf dem Feld! Aber genau dafür haben wir die Katzen und Kater Kater macht genau, was seine Aufgabe ist: Mäuse jagen. Das macht er gern und ist dabei sehr erfolgreich. Im Vergleich mit unserer Katze scheint er häufiger unterwegs zu sein. Aber genau wie bei Miezi ist schon nach wenigen Tagen eines klar: Wenn er in Rufweite ist, dann kommt er angelaufen und schnurrt um die Beine.
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Samstag, Oktober 27th, 2007 um 17:20 Uhr
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Irgendwie geht es erstaunlich gut mit dem kleinen Kater, der zu einer wesentlich älteren Katze gesellt wurde. “Einander verstehen” ist wohl zu viel ausgedrückt, aber sie gehen sich aus dem Weg. Eigentlich ist das Verhältnis mit “Sie versuchen, sich nicht zu sehen” noch besser beschrieben.
Der Kleine ist viel unterwegs und erkundet die Gegend. Er kommt der Straße mittlerweile gefährlich nahe – aber er soll frei draußen stromen dürfen. Lieber ein kurzes Leben wie eine freie Katze als ein langes im Zimmer – das ist zumindest unsere Meinung.
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Dienstag, Oktober 23rd, 2007 um 17:57 Uhr
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Heute früh ist Katerchen erst einmal auf Abwegen und im Gegensatz zu Miezi nicht an seinem Schlafplatz. Hoffentlich kommt er wieder …
… er war so weit nicht weg, die großen Hunde im Garten scheinen ihn aber zu verwirren. Er hat den Weg “hintenrum” direkt von Feld in das Katzenzimmer noch nicht gefunden, den Miezi gewöhnlich nimmt.
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Montag, Oktober 22nd, 2007 um 08:59 Uhr
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Ein neues Tier im Haus bringt immer Aufregung und oft beginnt alles von vorn. Mieze Flecki und unser Hunde-Rudel verstehen sich ja mittlerweile als Team. Wenn einmal eine wilde Jagd beginnt, dann haben alle Beteiligten sichtbar ein wenig Spaß. Kater Kater ist noch nicht in dieses Team integriert – er ist noch zu neu und hat wohl schon ein paar schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht.
Bei seinen ersten Ausflügen im Garten ist er auf die beiden Mädchen getroffen – vor allem wohl auf die etwas ungestüme Irische Wolfshündin Jeenah. Als ich das Katerchen vermisste und mich auf die Suche nach ihm gemacht habe, habe ich ihn glatt übersehen. Erst von fern fiel mir dann der dunkle Fleck ganz oben im Pflaumenbaum auf. Kater Kater hatte etwas vom kleinen Meier auf dem großen Himalaya: “… rauf, ja das kunnt er, doch wie kommt er runter …?” Wir haben ihm schließlich geholfen: Über ein an den Baum gelehntes Holzelement ist er vertrauensvoll auf meine Schulter geklettert.
Zurück im Katzenzimmer hat er dann erst reichlich gefressen und dann geschlafen – auf Sichtweite zu Miezi. Es wird immer seltener geknurrt und gefaucht: Das ist wohl ein gutes Zeichen. Zum Abschluss des Abends haben wir dann noch eine Mäusejagd im Katzenzimmer verfolgt: Kater Kater scheint ein erfolgreich agierender Mäusefänger zu sein.
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Sonntag, Oktober 21st, 2007 um 15:02 Uhr
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Es gibt eine Menge drüber zu erzählen, was Kater Kater im neuen Zuhause treibt. Erfreulich ist die Ruhe im Katzenzimmer. Wenn Katze Flecki faucht oder knurrt, erstarrt Kater und bewegt sich vorsichtig zur Seite. Er kann aber seinerseits auch mal ein wenig knurren – vermutlich aus Prinzip, um den Abstand zu wahren. Die Tage seit seiner Ankunft hat er im “Katzenzimmer” verbracht, viel geschlafen und die Katzentoiletten ausgiebig benutzt. Dabei ist uns aufgefallen, wie schön es doch ist, dass unsere Miezi die Geschäfte außerhalb erledigt.
Die beiden gehen sich aus dem Weg. Heute fand Kater den Weg durch die Katzenklappe. Voller Neugier inspizierte er bei schönem Wetter den Garten und war sofort auf der Jagd. Vor unseren Augen hatte er innerhalb von 15 Minuten die erste Maus erwischt, schleppte sie stolz an eine ruhige Stelle und setzte sie direkt neben einem Mauseloch wieder ab. Da half dann auch kein Buddeln, Bohren oder Anspringen – die Maus war weg. Egal, weiter durch den Garten.
Nur der Rückweg war verbaut: auf der Innenseite der Katzenklappe verhinderte Miezi den Einstieg. Also habe ich ihn durch die Tür hinein gelassen. Irgendwie fand Miezi wohl die Sache auch belastend oder den Schlafplatz zu kalt, sie hat jedenfalls den Platz vor der Katzenklappe geräumt und sich einen anderen Platz gesucht. Anlass genug für den Kater, erst den Napf von Miezi zu leeren, bevor er sich wieder dem “eigenen” gewidmet hat. Es ist schon spannend …
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Samstag, Oktober 20th, 2007 um 14:00 Uhr
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Das Leben mit Tieren ist immer wieder spannend. Das Findelkind ist gestern bei uns angekommen und in das Katzenzimmer gezogen, in dem seit nunmehr drei Jahren unsere “Mieze” Flecki zu Hause ist – erst mit Schwester Pünktchen, seit deren Tod vergangenes Jahr allein.

Von den vielen Möglichkeiten, mit denen eine ältere Katze einem Neuankömmling begegnen könnte, war die erste Begegnung eher harmlos: Gegenseitges Angefauche und Verbleiben auf Distanz. Das alles hat den kleinen Kater mit dem neuen Namen “Kater(chen)” nicht davon abgehalten, einen kleinen Tetrapack Katzenmilch wegzuschlürfen und sich dann mit dickem Bauch zum Schlafen zu legen – argwöhnisch auf Distanz bewacht von Flecki.
Es gibt sicher in den nächsten Tagen noch Einiges zu berichten, deshalb nur in Kürze: Die erste Nacht im neuen Heim ist um, beide Katzentoiletten benutzt (wir hatten gestern noch eine zweite aufgestellt) ruhige Nacht, schnurriger Kater, argwöhnische Mieze. Mal sehen, wie es weitergeht.
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Samstag, Oktober 20th, 2007 um 08:36 Uhr
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