Grausamer Tod der freilebenden Hunde in der Ukraine anlässlich der Fußball EM 2012
Die Meldungen über die Tötungsaktionen der freilebenden Hunde in der Ukraine anlässlich der Fussball-Europameisterschaft 2012 häufen sich. Die hohe Anzahl der Straßenhunde in Kiew und anderen Städten sollen “bereinigt” werden, damit die Zuschauer der Fussball-EM 2012 nicht belästigt werden. Wie Welt-Online schreibt werden die Hunde vergiftet, erschossen oder verbrannt.
Es darf nicht sein, dass die nationalen und internationalen Fussball-Organisationen und die Verwaltungen der betroffenen Städte in der Ukraine sowie in Polen darüber hinwegsehen. Grausamer Hundemord für den Fussball passt nicht in unsere heutige Welt. Das Tierschutzgesetz der Ukraine – an dem der Deutsche Tierschutzbund e.V. mitgewirkt hat – lässt zudem solche Tötungsaktionen nicht zu.
Der Deutsche Tierschutzbund e.V. arbeitet seit Jahren eng mit den Behörden in Odessa zusammen. Dort wurde ein Tierheim erbaut, welches sich um die freilebenden Hunde kümmert. Dieses gemeinsame Tierschutz-Projekt ist ein Vorzeigeobjekt der Ukraine.
Protestieren Sie gegen den grausamen Tod der freilebenden Hunde in der Ukraine und in Polen. Boykottieren Sie die Fussball-Europameisterschaft 2012 und beschweren Sie sich beim Präsidenten Michel Platini der UEFA.
Petitionen:
care2-Stoppt-das-Verbrennen-der-Hunde-bei-lebendigem-Leib
care2-Stoppt-die-Massentötung-der-Hunde
Adresse UEFA:
UEFA
Route de Genève 46
Postfach
CH-1260 Nyon 2
Schweiz
Tel: +41 (0) 848 00 2727
Fax: +41 (0) 848 01 2727
Web: UEFA.com








Sie wollen verstehen wie Ihr Hund mit Artgenossen kommuniziert. Zeigt der Hund defensives oder offensives Verhalten. Ist Ihr Hund “dominant”! Was ist Dominanz?Rennt er vor anderen Hunden weg und warum? Spielt er oder spielt er nicht? Die Praxis und anschließende Analyse zeigt wie Ihr Hund mit anderen umgeht und warum er sich so verhält.
Ihr Hund trägt gerne Objekte und bringt sie Ihnen. Er ist einigermaßen gehorsam und sozialverträglich. Dann eignet sich als auslastende Beschäftigung für Ihren Hund die Dummyarbeit.
Die meisten Hunde haben richtig viel Spaß im Schnee. Sie toben in großen Sprüngen, stürzen sich in Schneewehen, fangen dicke Schneeflocken und schlittern über zugefrorene Pfützen. Besonders gerne rasen die lieben Vierbeiner mit ihren Spielkameraden über die zugeflockten Wiesen.
knabbern den Schnee aus den Zehen- bzw. aus den Ballenzwischenräumen, was zur Folge hat, dass der Schnee sofort wieder zwischen den Ballen zusammenklumpt.
Durch Kurzschneiden des Felles zwischen den Ballen kann Abhilfe geschaffen werden. Zusätzlich kann eine spezielle Pfotensalbe oder auch Hirschtalg bzw. Melkfett oder Vaseline auf die Ballen aufgetragen werden. Damit wird verhindert, dass sich Schnee zwischen den Ballen und den Zehen festsetzt. Außerdem schützt es die Pfoten vor Rissen und Austrocknung.
gesundheitliche Probleme mit den Pfoten haben. Schlittenhunde, die über harschen Schnee oder Eis laufen, tragen oftmals speziell angefertigte Hundeschuhe, um Pfotenverletzungen zu vermeiden. Bei Spaziergängen mit dem Familienbegleithund reicht die Kontrolle der Pfoten und die Anwendung der oben erwähnten Mittel, damit Mensch und Hund einen schönen Winterspaziergang geniessen können.